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Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... Schalten der Gänge direkt hart greifend und mit den Ringen spielend an die verfügbar unbedeckten Titten geht. Schlotzend viehisch, genüsslich sklavisch laut saugend bediene ich das sich versteifende Fleisch in meinem Mund und Thorsten steuert den Wagen lässig durch den Ort und zugleich behandelt er meine Nippel genießerisch so grob, zieht und dehnt nach Lust und Laune, dass ich aus Lust und auch gemischt mit fordernd unangenehmen Gefühlen, gedämpft maunze und mich auf der Mittelkonsole unter seiner Hand erregt leicht winde. Die Fahrt dauert aber gar nicht mal so lange und ich wundere mich schon ein bisschen, bis mir einfällt, dass er ja noch einen Zwischenstopp machen wollte. Und so fahren wir nach einiger Zeit von der Straße ab auf einen anderen Parkplatz rauf, den ich aber nicht sehen kann, weil ich als fleißig konzentrierte Schwanzdienerin nirgendwo aus dem Auto sehen kann. Dann stellt er den Wagen ab und ich spüre sofort die Hitze, die sich in dem Auto wie in einem Brutofen sammelt, als die Sonne mit großer Kraft ohne Schatten, Fahrtwind-Lüftung und Klimaanlage auf das Autodach brennt. Er zieht mich an dem Zopf rechts hoch und ich sehe, dass wir am Rand des Parkplatzes eines Baumarktes stehen auf einem Stellplatz, der voll in der Sonne liegt. So viele andere Autos sind nicht hier auf dem Parkplatz, da der Baumarkt nur für bestimmte Firmenkunden an einem Sonntag geöffnet hat. Wahrscheinlich hat Thorsten eine Einkaufskarte über die Firma seines Vaters, der ...
... Bauunternehmer ist. „Runter jetzt mit der Hose, mein Fickstück. Du wirst hier schön nackt auf dem Sitz warten, bis ich wiederkomme. Finger weg von den Fenstern und schön geduldig warten, wie eine Hündin, die hechelnd auf ihren Herren warten muss. Und nein, ich lasse sicher kein Fenster einen Spalt auf. Du sollst es jederzeit aushalten, was immer ich mit dir mache. Wenn du also ein bisschen vor dich hin kochen musst, ist das doch sicher einer wie dir natürlich zumutbar, nicht wahr? Und damit sich mein kleiner läufiger Nacktfrosch nicht langweilt, kannst du ja ein bisschen was üben. Und du hast ja noch sooooo viel zu üben, Sklavin. Mach dich also nützlich und sei richtig schön fleißig. Du findest alles was du brauchst im Handschuhfach. Egal was passiert, wenn ich wiederkomme, will ich ohne jeden Zweifel sehen, wie du fleißig bist und dich mächtig dabei anstrengst, klar?“ Ich habe die Jeans-Latzhosenshorts ohne Nachdenken nun während seiner Worte abgestriffen und bin nun wieder mal ganz natürlich nackt auf Lammfellbezug des Beifahrersitzes. Ich schaue ihm nach, als er aussteigt den Wagen rundum verschließt, so dass ich ihn auch von innen nicht von alleine öffnen könnte. Er geht vom Wagen eine ziemliche Strecke in Richtung Baumarkt weg und telefoniert dabei auf seinem Handy und dann verliere ich ihn aus den Augen. Was meint er denn mit fleißig? Es ist so heiß im Wagen und es bildet sich natürlich auch hier wieder reichlich Schweiß auf meiner Haut und schneller als im Freibad oder im ...