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Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... unwahrscheinlichsten Männern und Zufallsbegegnungen das Bedürfnis das mitzunehmen, was ihnen von mir angeboten wird, was ich ihnen selber bettelnd anbiete oder ihnen von anderen mit mir angeboten wird. „Möchten Sie mich bitte schlagen? Würden sie mir bitte weh tun? Bitte , bitte lassen sie mich spüren wie gerne Sie mir weh tun würden? Darf ich Ihnen bitte, und meinem Meister, zeigen wie sehr ich das möchte? Sie könnten mir meine sklavischen beringten Schlampentitten mit etwas hart peitschen, oder möchten sie gerne die dumme Fickfresse solange ohrfeigen bis ich heule oder möchten sie mir meine Ringe in den Nippeln so ziehen und dehnen, dass ich schreien muss?….ohh bitte oder das alles zusammen, damit ich beweisen kann, dass ich eine belastbare nützliche und ergebene dankbare Maso bin?“ flehe ich ihn an und mein Hintern nagelt währenddessen heftig selber total erregt weiter meinen Meister. „Du bist ja ein rechtes Früchtchen. So ein richtig dreistes ungehörig verkommenes Balg, dass ordentlich bestraft gehört, weil es so ein lüsternes unmoralisches schamloses junges Ding ist, mit nichts als ungehemmten notzüchtigen Fantasien und solch abartigen Bedürfnissen. Willst du all das ernsthaft solange ausgeteilt bekommen, wie es mir Spaß macht? Deine dicken Brüste ordentlich züchtigen und verstriemen lassen, dir dein altersunangemessenes Kindergesicht ohrfeigen lassen, bis du Rotz und Wasser heulst und dir diesen Schmuck in deinen großen Brustwarzen zur Qual machen lassen? Das willst ...
... du alles und bettelst darum, ja? Sag mir hältst du das überhaupt aus, du Strichluder? Oder hast du nur ein loses Mundwerk, dass viel verspricht, was es nicht halten kann?“ fragt er und fixiert meine Augen mit seinen. „Ohh ja, bitte.. ja bitte .. machen sie das .. bitte machen sie das alles ….das werde ich bestimmt aushalten und dankbar dafür sein, dass Sie es tun…ganz sicher….. ja, bitte“ reagiere ich hastig und hechelnd wie ein hektisches Eichhörnchen auf Speed und fürchte mich doch ziemlich, weil ich gar nicht einschätzen kann, was der Typ wohl draufhat, aber für Zweifel und Bedenken ist es zu spät, denn er lässt meine Zöpfe los und Thorsten packt sofort grob über meinen Rücken hinweg mein Halsband und richtet mich aufgespießt auf und holt mich mit den Schultern zu sich zurück, dass ich nun ganz gerade aufrecht mit extrem gradem Rücken dasitze, sein Schwanz ebenso aufrecht bis zum Anschlag in mir steckt, seine und meine Beine breit gespreizt und seine Hände, die um mich herum meine üppigen Titten umfassend wie große weiche pralle Massagebälle umgreifen und kneten. Er hat mich nun endgültig wie ein Angebot aufgestellt. „Na da haben sie ja was vor. Hier bitte schön da sehen Sie was zur Verfügung steht und hören was sie selber vorgeschlagen hat. Nehmen Sie sich die kleine schmergeile Nutte einfach so her wie Sie wollen. Mal sehen, wie sich das bei ihr macht, wenn jemand so seinen Spaß mit ihr hat und mal sehen, wie das für mich so ist, wenn man bei so was richtig tief fickend ...