1. Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5


    Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna

    ... herumrutschend noch mehr auf und endlich kann ich nicht anders, als meine Hände vom Arsch zu nehmen und im Wasser aufzustützen, um gleich, trotz aller gewollten Unterwerfung, um Luft und vielleicht mein Leben zu kämpfen.
    
    Dann ist der Fuß aber von mir runter und ich tauche keuchend und nach Atem schnappend aus der Schlammbrühe auf. Der schwarze Moder und der verschmierte nasse braune Lehm tropfen mir zähflüssig von meinem verschmierten Gesicht, an meinen dunkelbraun-schwarz verschmierten Zöpfen runter und meinen hängenden Schlampentitten runter und es tropft mir zäh und in schmierigen Placken von der Haut in die Pfütze unter mir runter, während ich mir Augen und Nase ungeschickt freiwische, um sehen zu können und die moderige feuchte Luft in meine Lungen zu ziehen. Dabei müssen meine Schenkel immer noch weit auseinander bleiben natürlich. Selbst schwindelig und hechelnd darf ich nicht vergessen, was ich bin, denn sonst beweise ich doch bloß das Gegenteil von dem, was ich beweisen will. Thorsten steht da mit dem Handy in der Hand und nimmt jeden Moment auf. Wahrscheinlich schon seit dem Punkt, wo er mir den Fuß auf den Kopf gestellt hat. „Da suhlt sich meine dreckige Ficksau doch tatsächlich wie ein wühlendes Wildschwein im Schlamm und genießt es so sehr den stinken Schmodder und die Lehmpampe überall am Körper zu spüren. Ich sollte dir öfter dazu die Gelegenheit geben, dich in so einer, für dich ganz natürlichen, Umgebung gehen zu lassen. Eine Dreckssau spielt eben gerne ...
    ... im Dreck, wo sie sich wohlfühlt. Das ist einfach Teil deiner wahren Natur, ist es nicht so? Los aufrichten und nimm dir schön viel von dem moderigen Matsch und verschmier es jetzt auf dir. Ja, du hast richtig gehört: Komm hoch und reib´s schön über dich. Pack´s richtig dick auf deine Nuttenmöppse, klatsch es dir dick auf den Arsch und natürlich besonders in deine geile dreckige Schweinefresse.“ Und ich folge seiner Anordnung nicht nur und hole mir den flüssig zähen kalten Dreck vom Grund der Pfütze hoch, um mich damit selbst am ganzen Körper zu beschmieren, sondern gebe mir auch noch Mühe es so zu tun, wie ich glaube, dass er mich dabei sehen will. So als ob es mir so richtig Spaß macht, ich es will und meine geile Lust darauf und daran habe und das auch jah allen zeigen will. Also „creme“ ich mich sozusagen im Grunde mit dicken Schichten Dreck ein, lecke mir dabei sogar die nach Erde und Kompost schmeckenden Lippen vulgär nuttig, drücke meinen Rücken aufrecht durch, orientiere mich an der Handykamera und winde mich lustvoll, als wäre der Schlamm eine kostbare Creme, mit der ich mich und meinen Körper verwöhnen darf vor einem gierig zuschauenden Publikum. Und beginne mir dann sogar mir neuen Schlamm die Haare zu „waschen“, indem ich händeweise den zähen nassen flüssigen Dreck auf meinem Kopf und meine Zöpfe verteile.
    
    „Ja, so will ich dich Drecksvotze sehen und das wird der Anfang einer ganz neuen Sammlung auf deiner Webseite, Ferkel. Die Sklavensau mal ganz natürlich, wenn ...
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