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Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... fast nur noch aus erdigem Schlamm, Waldboden, zersetztem Laub und natürlich meiner Pisse. „Komm hoch. Du kennst die Übung. Schön die Packung erneuern.“ Und wieder darf ich mir wieder den nassen Körper einschmieren und über und über mit dem Drecksgemisch zum Zusehen und Bilder machen möglichst erotisch einsauen, bis ich mit irgendeiner Pauline nicht mehr die geringste Ähnlichkeit habe und meine weiße Haut nur hier und da gelegentlich noch durchblitzt. „Suhl dich so richtig schweinisch in deinem Pfuhl nur ordentlich herum, du Sau. So gut bekommst du das nicht immer. Ist es nicht schön so in einem Drecksloch wühlen zu dürfen? Grunzend sich zu wälzen und so richtig geil in deinem Element zu sein, wie es deiner wahren Natur entspricht? So was wie du ist doch kein Mensch mehr, sondern bloß noch ein Drecksvieh, dass sich hin und wieder mal wie ein Tier zum Besteigen anbieten darf, wenn Menschen so was Niederes überhaupt benutzen wollen. Ja jetzt auf den Rücken und stütz dich ab, damit deine dreckigen fetten weißen Fleischbeutel auf der dunklen Brühe aufschwimmen. Komm hier an den Rand, dann kannst du mit den Schultern hier aufliegen und dich mit den Beinen in der ekligen Schlammsuppe abstützen. Votze hoch, raus aus der Drecksbrühe.“ Sagt er und macht weiter Bilder, wie ich mich gehorsam in der Schlammpfütze wälze, drehe und in die Position gehe, die er wünscht. Und so liege ich schnell in meiner Schlammpackung ihm auf dem Rücken zu Füßen, mit dem Kopf und den Schultern auf dem ...
... Rand der Schlammpfütze aufgelegt, zu ihm nach oben sehend, die Titten schwer und voll und so dreckbedeckt auf der Brust aufgetürmt, dass man die Ringe in den steifen Nippeln unter dem Schlamm gar nicht mehr sieht, den Bauch gerade noch ein bisschen an der Oberfläche mit dem Nabelpiercing braun überspült und die nackte rasierte Votze zwischen gespreizten Schenkeln über der Oberfläche hoch gehalten. Gut, dass ich mir noch die Augen notdürftig ausgewischt habe, bevor ich meinen Kopf gehorsam auf dem Waldboden im Laub am Rand der Lache abgelegt habe, denn so sehe ich sein aus meiner Perspektive umgekehrtes Gesicht da über mir zwischen den dunklen Baumwipfeln auf mich herab grinsen. „Los, weitermachen, ich habe nichts davon gesagt, dass du aufhören sollst oder darfst. Komm spiel schön weiter mit deinem Element und sau dich ruhig anständig weiter richtig ein. Zeig mir was du wert bist und wie säuisch du in Wahrheit bist. Das was niemand ahnt, wenn er das blöde Blondchen in der Schule oder auf der Straße sieht und sich nicht vorstellen kann, wie es sich hörig im Sklavenhalsband, völlig nackt, versaut und leidenschaftlich im Dreck wälzt. Ich will sehen, wie du dich zukleisterst und du wirst dir jetzt schön die klebrige Dreckspampe auch noch tief in deine Ficklöcher reinschieben. Immer voll rein damit in deine Fickvotze und deinen engen kleinen Nuttenarsch, damit es nachher beim Gehen so richtig dreckig aus dir raussickert, wie aus einem undichten Müllbeutel, denn was Besseres als das, ...