-
Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... wirklich ein ziemlich hübscher Junge, wenn er auch noch, gefühlt, ziemlich jung für meinen Geschmack ist, auch wenn er doch nicht viel jünger sein kann als ich. Aber gegen ihn wirkt mein kleiner Bruder Jonas schon wie ein richtiger Mann…relativ gesehen. Ich glaube aber nicht, dass Samuel schon groß Haare am Sack haben kann. Er setzt sich noch näher neben mich und er erzählt ganz unbefangen von sich und wie nett es hier am See ist mit Simon und Lauro und dass sie sowas wie den Badesee bei sich zu Hause nicht haben, denn Samuel kommt aus dem Nachbardorf mit dem Bahnhof. Ich rekele mich bewusst ein wenig und strecke mich auf dem Gras aus und lasse ihn ebenso ganz bewusst zwischen meine leicht gespreizten Beine auf meinen engen Slip starren, was ihn sichtlich aus dem Konzept bringt. Dann kommen die beiden anderen vom Zelt zu uns zurück. Simon hat zwei Flaschen in den Händen und ich kann noch halblaut hören wie Lauro verblüfft fragt, ob Simon sich sicher sei und wie Simon ihm antwortete, dass das doch fast alle wissen und dass er nur mal abwarten soll und ihn, Simon, nur machen lassen soll. Sie setzen sich beide zu uns und Simon lässt die Flaschen kreisen, während wir über die Schule und Fußball und unseren Ort plaudern. Das geht eine ganze lange Weile so. Und während ich oft nur so tue, als würde ich trinken, sehe ich, dass die anderen ziemlich hemmungslos schlucken, auch Simon, der mich immer lüsterner anschaut. Dabei kann auch besonders Lauro es nicht vermeiden seine Augen ...
... immer wieder gierig bewundernd über mich hinweggleiten zu lassen. Besonders Samuel bekommt nun schnell einen leicht verwischten Blick, was ihn noch süßer aussehen lässt. Ich tue so, als würde mir das scharfe Zeug, ekliger Doppelkorn der billigen Sorte, schmecken und lege mich wie beduselt auf den Rücken ins Gras. Und als ob ich mir der anderen gar nicht, so benebelt angesoffen, wie ich bin, bewusst bin, schiebe ich mir die Bluse hoch, um mich zwischen den Brüsten in dem ausgeschnittenen Träger gedankenverloren zu reiben, mit den Ringen in den sich versteifenden Nippeln genießerisch zu spielen und dabei in den Sternenhimmel zu starren. Dabei entblöße ich meine linke Titte bis über den Nippel ganz nackt und üppig rausgestellt und sehe, wie besonders Lauro und Samuel den großen festen ringgekrönten Fleischhügel gierig betrachten, und zugleich ein wenig erschrocken sind als sie die Striemen und Flecken darauf sehen, während Simon, der ja meine Titten schon ausgiebig abgegriffen hat und weiß was alles was mit mir angestellt wird, zufrieden die Reaktion seiner Kumpels beobachtet. „Sag mal Pauline was hältst du den von einem kleinen frechen Spielchen. Würdest Du Dich trauen mit uns zu Pokern? Ich meine so um Klamotten und so. Klamottenpoker eben. Du bist ja im Pokern ganz schön gut, habe ich gehört. Wenn du so gut gewinnst, wie ich das gehört habe, müssen ja eigentlich nur wir uns da Sorgen machen, oder?“ fragt mich nun Simon und lacht die anderen an, die sich das Schauspiel der ...