1. Alisha -- Vorgeschichte 03


    Datum: 16.09.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAstrum Argenteum

    Alisha -- Transformartyre: Vorgeschichte Teil 3 [2.2.]
    
    (c) Astrum Argenteum 2019 (überarb. 2021)
    
    Der dritte Teil einer losen Reihe mit Rückblicken auf die Vorgeschichte. Dieser Teil berichtet wie Alisha und der Erzähler sich kennengelernt haben und knüpft nahtlos an Teil 2.1 an. Er funktioniert unabhängig von der Hauptgeschichte, gibt ihr aber zusätzlichen Kontext. Achtung: ich habe die Aufteilung der Texte etwas geändert. Vorgeschichte Teil 3 ist nun eigentlich Teil 2.2. - das kann man hier leider schlecht ändern.
    
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    (Frühjahr 2016)
    
    Kapitel 7
    
    Alisha war gut versorgt.
    
    Sie trug einen knappen schwarzen Latex-Bikini, dessen Oberteil ihre festen runden Brüste gut hielt und doch nur knapp bedeckte, während das Höschen ihre weichen, glatten Schenkel und Pobacken gut in Szene setzte. Dazu trug sie eine ebenfalls schwarze Netzstrumpfhose.
    
    Ihren Hals zierte ein drei Zentimeter breites, schwarzes Lederhalsband mit einem stabilen Ring aus Metall, an dem eine Eisenkette befestigt war. Ihre Augen waren mit einer schwarzen Schlafmaske bedeckt, hinter der sich ihr elegantes Make-Up andeutete. Ihr ohnehin blasses Gesicht hatte sie ebenmäßig im Gothic-Look bleich gepudert, durch die Foundation mit einem ganz dezenten Stich ins Pinke. Ihre Augenbrauen waren dünn gezupft und markant schwarz nachgezogen, ebenso ihr Lidstrich. Die Wimpern waren dick mit Mascara getuscht, während ihre Lider einen wilden Kontrast aus kräftigen Pink und Lila-Tönen boten. Passend dazu ...
    ... trugen ihre Lippen ein saftiges und garantiert kussfestes Purpur.
    
    In ihrem Mund steckte ein Gag-Ball, von dem bereits in einem zarten silbrigen Faden ihr Speichel hinabrann. Verdeckt von ihrem Höschen trug sie einen Butt-Plug und einen Mini-Vibrator, der sich per App steuern ließ und seit einiger Zeit auf einer niedrigen Stufe lief.
    
    Sie kniete auf einer Pferdedecke auf dem Boden, wobei ihr Halsband mit der Kette an einem Pfeiler befestigt war, der hinter ihr den Boden mit der Decke verband. Ihre Hände waren auf den Rücken gedreht und mit stabilen Ledermanschetten gefesselt. Auch diese waren mit dem Pfeiler verbunden. Dazu trug sie schwarze Peep-Toes mit einem spitzen 16 Zentimeter-Absatz, die -- sofern sie stand -- ihre wohlgeformten Beine betonten, aber natürlich auch in dieser Position einen guten Eindruck machten. Ihre langen schwarzen Haare, in die sie seit einiger Zeit ein paar dezente rote Strähnen eingefärbt hatte, waren zu einem Zopf mit mehrfacher Bindung streng zusammengebunden.
    
    Sie stöhnte leise, während sie versuchte, sich im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten zu bewegen. Vermutlich hätte sie gerne ihre Hände benutzt, um sich zwischen ihren Schenkeln zu berühren, wo der Vibrator zwar nur auf niedriger Stufe in ihr surrte, dabei aber einen unentwegten Strom an Reizen produzierte: genug, um geil zu werden; bei weitem nicht genug, um in Ekstase zu geraten. Eher wie ein Jucken an einer Stelle, an der sie sich unbedingt kratzen möchte, sie aber nicht richtig ...
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