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Charlotte 03
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
da es bei Charlotte 02 offenbar ein kleines Missverständnis gegeben hat, will ich hier Folgendes klar stellen: Alle Episoden über Charlotte sind völlig frei erfunden und gehen auch nicht auf reale Ereignisse zurück. Sie wurden auf Wunsch einer jungen Frau, die im richtigen Leben natürlich nicht Charlotte heißt von mir für sie geschrieben und sollen hier nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dass dieser Teil der Geschichte jetzt zum zweiten Mal hochgeladen wird hat mit einem Fehler zu tun, der korrigiert werden musste. ------------------------- Roman und sie hatten noch eine Weile auf dem Sofa gelegen und das Erlebte nachwirken lassen. Schon lange nicht mehr hatte Charlotte sich so entspannt und befriedigt gefühlt. Es war einfach toll, wenn Sex so aufregend war. Aber dann war Roman aufgebrochen und sie war alleine zurück geblieben, allein mit ihren Gedanken. Ja, es hatte sich toll angefühlt, aber sie hatte auch ihren Ehemann betrogen. Charlotte spürte in sich hinein, was das mit ihr machte. Sie hatte ein wirklich schlechtes Gewissen. Aber sie wollte doch auch noch etwas vom Leben haben. Wenn sie jetzt 50 wäre, wie Roman, dann könnte sie verstehen, wenn das schlechte Gewissen überwog, aber sie war 29! Wenn sie jetzt nicht aktiv wurde, dann würde sie mit 60 immer noch nichts anderes erlebt haben, als was Justus ihr bieten konnte und viel war das nicht, wenn sie bedachte, was Roman gerade mit ihr angestellt hatte. Aber sie hatte auch Angst, dass ...
... ihr Mann herausfinden könnte, was zwischen ihr und Roman geschehen war. Das durfte auf gar keinen Fall passieren. Da Charlotte ihren inneren Konflikt nicht lösen konnte ging das Leben erst einmal weiter wie bisher. Bis am kommenden Mittwoch wieder Roman unangemeldet vor ihrer Tür stand. Schon als sie ihn sah, war klar, dass dies kein erotisches Zusammentreffen werden würde. Roman war ziemlich aufgelöst. „Ich muss mit dir reden, Charlotte," brachte er hektisch hervor, und nachdem sie ihn hereingebeten und sie in der Küche einander gegenüber Platz genommen hatten, sprudelte es einfach so aus ihm heraus: „Du bist toll, Charlotte, gar keine Frage, aber ich bin verheiratet und du bist es auch, und dein Mann ist auch noch mein Patensohn. Wir können unmöglich so weiter machen. Ich weiß, ich hab das alles ins Rollen gebracht, das tut mir auch leid. Ich habe einfach nicht nachgedacht, weil ich dich so toll finde. Aber es geht nicht. Wir dürfen uns nicht mehr treffen und schon gar nicht mehr miteinander schlafen." Charlotte sah ihn an. Er tat ihr leid. Sie selber tat sich leid. Aber er hatte recht: Wenn sie nicht alles, und zwar wirklich alles, seine Familie und ihre Ehe aufs Spiel setzen wollten, dann durften sie sich nicht mehr treffen. Charlotte nahm seine Hände in ihre. „Ich sehe das auch so, Roman," sagte sie, „du bist ein so lieber Mann und ich habe es sehr genossen, was wir miteinander erlebt haben, aber du hast recht. Wenn wir nicht alles aufs Spiel setzen wollen, dürfen ...