1. VOYEUR


    Datum: 01.02.2019, Kategorien: Gruppensex Inzest / Tabu Autor: uscolonel

    !!!NETZFUND!!!
    
    Seit ich arbeitslos bin ist unser Lebensstandard erheblich gesunken. Es fehlt an allen
    
    Ecken und Enden. Meine Frau Sarah verdient halbtags etwas dazu, aber es reicht
    
    einfach nicht. Wir drehen jeden Euro zweimal um, bevor wir ihn ausgeben.
    
    Aber wir sind Kämpfer und die Familie hält zusammen. Meine Familie, das sind, wie
    
    erwähnt, meine Frau Sarah, unsere beiden T*****er Jessie und Hannes und meine
    
    Wenigkeit: Ralf.
    
    Und, das ist auch sehr wichtig, meine Frau und ich haben immer noch Spaß am Sex,
    
    und das Beste daran ist, es kostet nichts, zumindest nicht viel. Ab und an mal ein
    
    neues Spielzeug und neuerdings kauft meine Frau gelegentlich die „Happy Weekend",
    
    ein Magazin mit Geschichten, geilen Bildern und vielen Annoncen, privat und
    
    gewerblich. Wir lesen sie zusammen und finden es geil, was die Leute so für
    
    Sexannoncen aufgeben. Danach fickt es sich noch aufregender. Wir haben auch
    
    schon ein paar Mal auf Annoncen geantwortet und uns auch schon zwei Mal mit
    
    Swingern zu einer Party getroffen. Wir sind keine eingefleischten Swinger, aber
    
    gelegentlich finden wir es sehr erregend auch mal eine andere Möse zu vögeln bzw.
    
    sich von einem anderen Schwanz ficken zu lassen.
    
    Neulich hat meine Frau mir eine Annonce vorgelesen:
    
    Voyeur möchte reifem Paar um die 40 beim Ficken zusehen. Biete 300 Euro
    
    Taschengeld.
    
    Dazu gab es ein Bild von einem Mann, ca. 50 Jahre alt, gepflegtes Äußeres -- nicht
    
    unsympathisch.
    
    „Da ...
    ... könnten wir uns doch melden. Was meinst du? Wir ficken und kriegen auch noch
    
    Kohle dafür", fragte mich meine Frau.
    
    „Ich weiß nicht, ich hab Angst wir geraten an einen Spinner."
    
    „Feigling. Wir können das Geld gut gebrauchen. Also ich melde mich bei dem Kerl,
    
    mal sehen was er so für Vorstellungen hat."
    
    Meine Frau hat am nächsten Tag einen Brief mit einer Chiffrenummer an das Magazin
    
    geschickt und heute lag eine Antwort in unserem Briefkasten. Das Schreiben war uns
    
    unter Angabe der besagten Chiffrenummer von Happy Weekend zugesandt worden,
    
    völlig anonym.
    
    Gemeinsam öffnen wir das Schreiben:
    
    Liebe Happy Weekend-Freunde, vielen Dank für euer Interesse. Ich habe mir eure
    
    Bilder genau angesehen, Nacktaufnahmen wären mir lieber gewesen, aber das können
    
    wir ja noch nachhohlen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns telefonisch in
    
    Verbindung setzen könnten, um alles Weitere zu besprechen. Um Ihnen meine
    
    Aufrichtigkeit zu beweisen füge ich meine Telefonnummer bei und ein Bild von mir. Es
    
    liegt also ganz bei ihnen, ob sie den Mut haben mich anzurufen, sollten wir uns nicht
    
    einig werden, gehen sie dabei keinerlei Risiko ein, wenn sie ihre Rufnummer
    
    unterdrücken. Ich bin schon sehr neugierig auf sie und warte ungeduldig auf ihren
    
    Anruf. Mit herzlichen Grüßen ihr Paul. (0173 337 3465)
    
    „Was meinst du Ralf, ich finde seine Vorgehensweise absolut fair. Er drängt uns zu
    
    nichts und wenn es uns nicht geheuer ist, lassen wir es einfach bleiben. ...
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