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Mann Sein ist Manchmal Nicht Leicht
Datum: 14.01.2022, Kategorien: BDSM Autor: byalmatag
... Zureden, Anbetteln und Wimmern meinerseits, endlich erlaubt hatten, setzte ich eine schöne Menge Sperma frei, die sie dann versuchten, hastig und mit viel Kichern, vor der Anderen aufzuschürfen.Nach so einem Dreiertreffen, lagen wir erschöpft nebeneinander in meinem Bett.„Wie kommt es, dass ihr in eurem jungen Alter und praktisch ohne sexuelle Erfahrung, so viele Tricks und Techniken kennt?“, fragte ich die beiden Mädels.„Die Neugier und die sexuelle Interesse besteht bei uns genauso, wie bei euch Jungs“, antwortete meine Schwester. „Der Unterschied ist: Wir Frauen REDEN MITEINANDER. Wir erzählen einander aufrichtig unsere Wünsche, Sehnsüchte, Erfahrungen, Erlebnisse, Fantasien…usw. einfach alles, ohne in Gefahr zu laufen, dass die Andere, die an ihr anvertraute Informationen ausnutzt, d. h. gegen die Informantin verwendet.Wir Frauen vertiefen uns in den sexuellen Akt und wir können dabei sämtliche Einzelheiten genießen: Die Situation, die erotischen Momente, die Berührungen, den Körper des Mannes mit allen seinen Eigenschaften, nicht nur den Penis. Wir genießen während des Zusammenseins auch unseren eigenen Körper.Neben den physischen Erlebnissen genießen wir ebenfalls die vielfältigen, ständig neu erstehenden Gefühle. Wir fantasieren auch während des sexuellen Aktes und wir übergeben uns an diese Fantasien, als ob man seinen Körper in wohlig warmes Thermalwasser vertieft.Wir vereinen uns nicht nur mit dem Körper des Mannes, sondern auch mit seinem Wesen: Mit seiner Kraft, ...
... seiner Männlichkeit, seiner Andersartigkeit.Es ist herrlich, wenn auch nur gedanklich, sich mit dem Wesen des Anderen zu verschmelzen. Gegensätze können sich nicht nur ausschließen, sondern einander auch ergänzen.Der Sex ist für uns Frauen nicht nur ein physikalisches Ereignis, sondern gleichwertig oder vielleicht in erster Linie ein mentales.“„Mir kommt es vor, als ob neben mir ein Philosoph reden würde“, sagte ich meiner Schwester.„Alles, was ich gerade gesagt habe, ist für dich nutzlos“, sagte Leila.„Erst im Nachhinein, wenn du darüber nachdenkst und dich eventuell gedanklich in das Gesagte hineintiefen kannst, könntest du die weibliche Psyche kennenlernen.Die meisten Männer sagen aus, dass sie uns Frauen nicht verstehen. Es liegt an ihrer anderen Anschauung. Die Männer schauen uns an, als wären wir ihresgleichen, jedoch mit anderen, begehrenswerten Eigenschaften.Würden sie sich nicht an diese, vorwiegend körperlichen Eigenschaften fixieren, könnten sie den „Zauber“ dahinter erkennen.Wenn jemand eine Frau verstehen will, sollte er versuchen, sich in die Lage der Frau zu versetzen. Jemand, der sich in die Gedanken, Gefühle, Sorgen, Pläne, Sehnsüchte…usw. der Frau hineinversetzen könnte, würde es verstehen, warum die Frauen sich so und für den männlichen Verstand irrational verhalten“, endete Leila ihre Erklärung.„Das alles hatten dir wohl nicht die Ordensschwestern beigebracht“, bemerkte ich sarkastisch.„Hihihi…natürlich nicht“, antwortete Leila kichernd. „Ich hatte über das ...