1. Polyamorie 01


    Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... von Lenas rechter Hand und rechtem Bein auf. Sie forderte von ihr, sich hinunterzurollen und auf den Bauch zu drehen. Lena gehorchte, ihr blieb nichts anderes übrig, sonst hätte sie wieder einen Schlag mit der Reitgerte bekommen, wie Lisa androhte.
    
    Lena lag nun links neben mir auf dem Bauch. So bekam sie nicht mit, wie Lisa zur Kommode ging und ein langes Lineal holte. Ich dagegen schaute auf ihre runden Pobacken und ahnte, was folgen würde. Arme Lena, hoffentlich hatte sie das Safeword nicht vergessen.
    
    Lisa hob den Arm und knallte Lena ohne Vorwarnung das Lineal auf die Arschbacken.
    
    „Aaauu! Ah! Fuck Lisa, du Bitch. Mist, tut das weh."
    
    Mein armer kleiner Teufel hatte es nicht kommen sehen. Der Schrei brachte meine Ohren zum Klingeln.
    
    Lisa holte erneut aus, doch bevor sie das Lineal niedersausen ließ, drohte sie: „Noch einen Ton, und du bekommst zusätzlich einen Knebel. Heulen darfst du, aber nicht schreien. Ertrage den Schmerz still, so wie ich, ich habe auch nicht herumgeschrien, als ihr euch ohne mich vergnügt habt. Oder streitest du das ab?"
    
    „Nein, du hast recht", weinte Lena. „Ich habe es verdient, bestrafe mich dafür!"
    
    Es klatschte erneut. Lisa schlug immer wieder zu. Jedes Mal wimmerte Lena, bat aber nicht um Verzeihung. Lenas knallroter Arsch, zeigte deutlich sichtbare Striemen von dem Lineal. Ihr Jammern klang gequält, als sie Lisa endlich schluchzend um Verzeihung bat. Sie bat um Entschuldigung, ohne ihr mit mir Sex gehabt zu haben. Für den ...
    ... morgendlichen Blowjob, über den sie ihr am Telefon berichtet hatte. Sie versicherte ihr, mit mir keinen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie schwor es.
    
    Allerdings verriet sie ihr, dass ich es angeboten habe, sie aber darauf verzichtete, weil sie sie, Lisa, erst fragen wollte. Sie wusste ja, dass Lisa die erste von ihnen sein wollte.
    
    Lena verriet weder, wie es dazu gekommen war, noch erwähnte sie Yasi. Meine Mitverschwörerin war ein tapferes Mädchen. Ich konnte mich auf sie verlassen.
    
    Lisa hörte ihr aufmerksam bis zu Ende zu. Urplötzlich setzte sie zu einem finalen Schlag an. Mit beiden Händen hob sie das Lineal über den Kopf und ließ es mit aller Wucht heruntersausen. Es bog sich und hinterließ einen breiten weißen Abdruck, der sich umgehend tief rot verfärbte. Ich dachte, das Folterinstrument würde entzweispringen. Meine Komplizin heulte laut auf, dass ihre geschunden Backen zitterten. Anschließend verfiel sie in ein klagloses Weinen.
    
    Grimmig stellte sich Lisa nun breitbeinig über mich. Ohne eine Frage an mich zu richten, holte sie aus und schlug hart zu.
    
    Es brannte wie Feuer. Der kräftige Schlag war nichts im Vergleich zu Lenas letzten. Wenn Lisa in Rage war, bedeutete das klein beigeben und um Gnade betteln, was ich umgehend tat: „Auuu. Hölle, tut das weh! Lisa entschuldige bitte, ich werde dich nie wieder so lange alleine lassen. Aber bitte keine ..."
    
    Und wieder schlug sie auf die Seite meiner Brust, wie zuvor. Dann befahl sie, ich solle die Beine ...
«12...117118119...145»