1. Polyamorie 01


    Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... Lenas Beine.
    
    Lisa pflückte den Dildo heraus, schob ihn Lena in den Mund, diesmal ohne irgendwelche Spielchen, und ließ sie an ihm nuckeln. Wo zuvor noch der rote Pussy-Pflock steckte, und sie Lena geleckt hatte, drückte sie den Vibrator rein. Ein abschließender Klaps auf den Po kennzeichnete sie als erledigt.
    
    Somit war Lena versorgt. Doch was war mit mir? Ich dachte es nur leise, laut zu Fragen traute ich mich nicht. Ich musste befürchten, weitere Schläge mit dem Lineal dafür zu erhalten, worauf ich in Anbetracht der noch immer schmerzhaften Erinnerung gerne verzichtete.
    
    Lisa hatte sich bestimmt auch für mich etwas Besonderes überlegt. Um ihren Plan auszuhecken, hatte sie gute vier Tage Zeit, also würde schon etwas Spezielles dabei herausgekommen sein, hoffte ich und schaute ihr neugierig hinterher.
    
    Mit gespreizten Beinen hockte sie sich über mich und sah auf mich herunter. Lisas Augenbrauen zogen sich ernst zusammen. Sie holte eine Packung Kondome hervor und riss sie mit dem Mund auf. Ihre Finger zitterten, als sie das Kondom über meinen Ständer fummelte.
    
    „Lisa, nicht! Ich ...", begann ich zu protestieren, aber Lisa unterbrach mich, griff zur Gerte und erhob sie, um ihren Worten Nachdruck zu vermitteln. „Nicht einmal das Safeword kann mich noch davon abhalten. Willst du sonst etwas sagen?" Die Reitgerte zuckte in ihrer Hand.
    
    Sollte ich oder nicht? Sie hatte auf jeden Fall an Verhütung gedacht, das war gut. Doch ich musste auch an Lena denken, die mich in ...
    ... Nürnberg daran erinnerte, dass wir noch nie miteinander Geschlechtsverkehr hatten, mit ihr nicht und auch nicht mit Lisa. Was würde Lena denken, die jetzt wieder nur zusehen würde und mit einem Vibrator in ihrer Pussy vorliebnehmen musste?
    
    Lisa hatte aber auch ihr Recht darauf.
    
    Dann sollte es mit Lisa zuerst sein. Für Lena würde ich mir auch noch etwas Besonderes überlegen. Ich nickte dem Peitschen schwingenden Racheengel mein Einverständnis zu.
    
    Sie klemmte mir ihre Gerte zwischen die Zähne und stieg auf mich drauf. Kurz einen Spritzer Gleitmittel aufgetragen und mit gespreizten Beinen näherte sie sich von oben meinem dicken Ständer.
    
    Ihre rechte Hand hatte sie um den Schaft gelegt, konnte sie aber nicht ganz schließen und rieb vorsichtig meine Eichel durch ihre blanke Spalte. Ihre mädchenhaften Schamlippen spreizten sich. Laut ausatmend steckte sie mehr von dem harten Liebespfahl in sich hinein.
    
    Lisa fühlte sich so herrlich eng an, sie war fast so eng wie ...Yasmin.
    
    Ein paar Zentimeter glitt sie herab. Ich spürte in ihr einen Widerstand, mein Schwanz rutschte nicht weiter in sie hinein. Ich dachte schon, sie war doch zu eng, doch Lisa presste sich noch weiter hinunter. Plötzlich kräuselte sich ihre Stirn und sie kniff die Augen zusammen.
    
    „Ist alles in Ordnung?", fragte ich besorgt.
    
    Lisa hielt den Atem an, hob die Hand und zeigte mir, ich solle abwarten. Nach der kleinen Verschnaufpause zwängte sie sich meinen Schwanz immer weiter hinein. Nach einer ...
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