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Polyamorie 01
Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... erneut. Durch die enge Umklammerung meines Schwanzes war ich unbeschreiblich geil geworden. Mein Riemen war hart wie Stahl und pulsierte wie ein Kolibriherz. Ich wollte ihn unbedingt noch viel tiefer in Lisas Arsch reindrücken, doch er flutschte nicht richtig durch. Wie Lena beim Setzen des letzten Anal-Plugs, schlug ich mit einer Hand auf Lisas Pobacke. Dann drückte ich mit der anderen Hand ihre Schultern weiter nach unten und rammte meinen Schwanz tief in ihren Arsch. Ihre Proteste erstickten in der Matratze. Ich steigerte mich und stieß immer wilder zu. Lisa hielt ihren Kopf unten und schrie weiter in die Matratze hinein. Da sie jetzt in der Position blieb, brauchte ich sie nicht mehr herunterzudrücken und konnte mit beiden Händen nach ihrer Taille greifen und sie fester an mich heranziehen. Ich fickte meinen Riesen immer wilder in sie hinein. Mein Hodensack klatschte immer fester an ihre frisch enthaarte, samtweiche schlimme Stelle über ihrer Pussy. Lisa schrie nicht länger, sie keuchte und gab nur noch ersticktes Wimmern von sich. Ich deutete ihr Aufstöhnen als Lustbekundung. Jeder meiner Stöße machte mich geiler, Lisa anscheinend auch. Lena beobachtete unsere Aktion. Sie näherte sich von hinten, um Lisa zusätzlich den Vibrator in ihre Pussy zu stecken. Da beide Löcher gefüllt waren, wurden Lisas Schreie mit jedem kräftigen Stoß immer schriller. Ich fühlte die Vibrationen an meinen Hoden und auch in meinem Schwanz. Himmel, war das ein geiles Kribbeln. ...
... Ich sandte ein Stoßgebet, dass es niemals aufhörte, und stieß weiter zu. Lisa bockte. Ich vermutete, dass sie bereit war zu kommen. Also machte ich etwas langsamer, benutzte dafür die ganze Länge meines Schwanzes. Schob ihn tief hinein. Dabei kam von Lisa ein zittriges „Ahhhu!" Beim Herausziehen erklang ein erleichtertes „Hhhaaa!" So machten wir eine Weile weiter, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und wieder kräftiger in Lisas Arsch fickte. Daraufhin wurde Lisas Gejammer sofort wieder lauter. Lena schraubte am Vibrator. Die Vibrationen in Lisas Unterleib wurde noch stärker. Sie biss in die Zudecke. Ich nahm das als Zeichen, dass sie nun kommen wollte und ich ihr den Rest geben sollte. Wir waren schon ein gutes Team! Ich stellte einen Fuß auf das Bett und Lena stieg über Lisas Rücken. Sie setzte sich auf ihre Schultern und drückte dabei ihren Kopf tief in die Matratze. Dann griff sie um Lisas Arschbacken herum, um sie für meinen Schwanz weiter auseinanderzuspreizen. So konnte ich noch tiefer in Lisa eindringen. Ich rammte und zog wieder raus und rammte immer wieder hinein, bis Lisa und ich gleichzeitig kamen. Ihre Schreie klangen dumpf. Ich presste mein Becken an Lisa heran und verweilte mit dem Fickstab tief in Lisas Rektum, bis alles aus mir herausgespritzt war. Dabei spürte ich starke Vibrationen in ihrem Unterleib. Ich fragte mich, ob sie sie vom Vibrator stammten oder von ihrem Orgasmus. Lena stieg von Lisas Rücken herunter. Noch immer in ...