1. Schwiegermutter Anita 5 – Rasur und erster Fick


    Datum: 20.05.2019, Kategorien: Erstes Mal Reif Autor: feuermann

    ... Anblick, der sich mir jetzt bot, war der Hammer. Ihre runden üppigen Schenkel in den glänzenden Nylons, dazu ihre große Oberweite unter dem Pullover – das verlangte von mir schon viel Beherrschung nicht über sie herzufallen und sie zu Ficken. „Jetzt brauchen wir eine Schüssel mit warmem Wasser, zwei Handtücher und einen Waschlappen.“ Ich denke Anita wusste so langsam, was auf sie jetzt zukommt. Sie holte die von mir in Auftrag gegebenen Utensilien, dabei wackelte sie mit ihrem dicken prallen Arsch vor mir herum. Ich legte ein Handtuch auf das lange Ende der Couch, stellte die Wasserschüssel daneben auf den Boden und befahl ihr „jetzt setz dich auf das Handtuch, mach deine Beine breit und lehne dich zurück“.
    
    Nachdem sie sich so vor mir positioniert hatte, holte ich den Schaum und den Rasierapparat aus der Plastiktüte. Mit dem Waschlappen feuchtete ich ihren Altersflaum richtig ein, verteilte reichlich Rasierschaum darauf und begann sie zu rasieren. Es war verdammt geil meine Schwiegermutter so mit gespreizten Beinen vor mir zu sehen, wie die Klinge des Rasierers den Flaum beseitigte und dabei immer mehr von ihrer blanken Fotze freilegt. Je länger die Behandlung dauerte, desto mehr sah ich, dass ihre Fotze von ihrem eigenen Saft feucht wurde. Ein Blick nach oben zeigte mir, dass sie es genoss. Sie hatte ihre Augen geschlossen, den Kopf etwas nach hinten gelegt und aus ihrem Mund war ein stetiges leichtes Stöhnen zu hören.
    
    Nachdem ich alle Haare beseitigt hatte, wurde ...
    ... ihre Fotze und der Venushügel mit dem Waschlappen noch vom Rest des Schaums befreit und mit dem Handtuch abgetrocknet. Aber was soll ich sagen, sie wurde und wurde nicht trocken. Im Gegenteil. Ihre Fotze glänzte immer mehr von ihrem Saft. Dann war es auch mit meiner Beherrschung vorbei. Ich zog mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander und tauchte mit meiner Zunge tief in ihre Fotze ein. Jetzt begann ich sie ausgiebig mit der Zunge zu verwöhnen, schmeckte ihren Saft und spürte ihr geiles reifes Fleisch. Dabei drückte sie mit ihren Händen meinen Kopf fest auf ihr nasses Fleisch, stöhnte dabei laut und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Ich bearbeitete ihren Kitzler mit der Zunge und den Zähnen, stieß mit der Zunge immer wieder tief in ihr Fickloch, saugte an ihren Lippen – es war ein Genuss, was man auch an den lauten Schmatzgeräuschen und dem nunmehr geilen Grunzen meiner Schwiegermutter hören konnte. Dann war sie soweit. Mit einem lauten Schrei kam sie und gleichzeitig spürte ich einen Schwall ihres Safts, der sich aus ihrer Fotze ergoss. „Oh mein Gott, was machst du nur mit mir?“ wimmerte sie vor sich hin.
    
    Jetzt lag sie vor mir, die Beine weit gespreizt in den halterlosen Nylons, ihre Fotze frisch rasiert und nass von ihrem Saft, ihr Fickloch geöffnet und der Kitzler geschwollen von der Bearbeitung meiner Zunge. In dem Moment wusste ich: jetzt ist sie fällig.
    
    Ich stand auf, öffnete meine Hose, schob sie mit dem Slip zusammen nach unten. Mein Schwanz war ...