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Der ungebetene Gast
Datum: 09.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bymentoris_semper
Peter schreckte auf, als er das Knarzen der Türe zu seinem Schlafgemach vernahm. Es müsste um die Mitternachtsstunde sein, da er noch nicht lange geschlafen hatte. Draußen vor dem Hause herrschte noch immer dichter Nebel, wie auch schon am Abend, als er das Vieh in die Scheune trieb. Er lebte mit seinen Tieren allein auf seinem Gehöft am Rande des kleinen Dorfes unterhalb der Gebirgszüge. Seine junge Frau verstarb an einer Blutvergiftung. So blieb ihm nichts als ein kleines Bild von ihr. Mit viel Mühe gelang es Peter die Augen ein Stück zu öffnen. Doch was er da undeutlich sah, konnte nicht wahr sein. Eine recht große Gestalt mit einem Umhang stand in seinem Gemach und schritt bedächtig auf ihn zu. Erst jetzt erkannte er, dass es eine Frau sein musste. Ihre roten, lockigen Haare schmeichelten ihr weißes Gesicht und fielen sanft über ihre Schultern. Als Peter etwas sagen wollte, legte der Eindringling einen Finger auf ihre lustvollen Lippen und zeigte ihm an, dass er schweigen solle. Kurz bevor sie an seinem Bett angekommen war, öffnete sie ihren Umhang. Jetzt realisierte Peter, dass sie außer dem Umhang und ein paar Schnürstiefeln aus Leder, die kurz unterhalb ihrer Knie endeten, völlig nackt war. Sie öffnete die Schnalle ihres Umhangs, der sanft zu Boden glitt. Mit prallem Busen und einem wohlgeformten, weißen Körper stand sie nun direkt vor Peter. Sie zog seine Decke von ihm und kniete sich über ihn. Dabei bemerkte er das kühle Leder ihrer Stiefel an seiner Haut. ...
... Langsam streifte sie Peters Nachtgewand nach oben und zog es ihm über den Kopf. Ihre Brüste spürten Peters Atem. Sie hingen ganz nah vor seinem Gesicht. Ihre bereits erregten Nippel sprangen ihm entgegen. Peters Schwanz gefiel das Schauspiel und richtete sich allmählich auf. Als er ihre wohlgeformten Prachttitten anfassen und an ihren Nippeln saugen wollte, ergriff sie seine Arme und drückte sie auf das Kissen. Ihr Mund war nur noch ein paar Zentimeter von dem seinigen entfernt. Doch der von Peter ersehnte Kuss kam noch nicht. Stattdessen bemerkte die rothaarige Dame den steif gewordenen und in Richtung ihrer ebenso prallen Schamlippen stehenden Schwanz. Sie packte den harten Stängel und massierte ihn mit einer Hand. Peter genoss es und schloss die Augen. Als er noch praller angewachsen war, merkte Peter, wie er langsam in ihre nasse Lustgrotte eindrang. Sie hob und senkte ihr Becken und ließ es frivol kreisen. Peters Schwanz wurde von ihren Lippen festgehalten und zum Pulsieren gebracht. Dicht schmiegte sie sich an den Mann, sodass ihre Brüste seinen Oberkörper berührten. Es fühlte sich wohlig an und bereitete ihm ein warmes Behagen. Ihre Brüste rieben an ihm und ihre Nippel wurden immer härter. Beide atmeten schwer und ritten gemeinsam durch eine wilde Phantasie. Sie stöhnte allmählich lauter in die neblige Nacht. Und auch Peter stöhnte ihr entgegen. So lange hat sich seine Lust in ihm aufgespart. Fast zeitgleich kamen die beiden und beendeten den Ritt. Peter war ...