1. Auf Job suche 1


    Datum: 03.02.2019, Kategorien: Transen Schwule Reif Autor: Schwanzblaeser

    Da ich Micha, genauer gesagt Michael, und etwas pummelig mit einem kleinen Schwanz. Bin leider arbeitslos, und es nicht aussieht das sich dieses bald ändern würde, nahm ich alles an um Geld zu verdienen. Vor allem half ich älteren Nachbarn dabei, die Rasen zu mähen, oder beim aufräumen von Kellern.
    
    Als mich Herr Eberhardt, der vor kurzem Witwer wurde, fragte och ich Ihm beim Aufräumen und auch Entsorgen der Kleidung seiner Frau helfen würde. Stimmte ich sofort zu, vor allem da er mir 300,- Euro für 2 Wochen Arbeit bot. Denn so lange könnte es dauern. Als ich am nächsten Morgen bei ihm klingelte, öffnete er mir nur im Bademantel. Ich konnte Gehänge sehen und musste schlucken, man war das ein Schwanz, vor allem bei einem Mann Mitte 60.
    
    Während wir besprachen wie wir es bewerkstelligen könnten, ich musste nur an seinen Schwanz denken. Als wir die Wäsche , Blusen, Röcke und Kleider seiner verstorbenen Frau in Kisten verpackten, die er nach Ende der Umräum Aktion zur Kleiderkammer bringen. Als ich diese herrlichen Kleidungsstücke sah wurde es mir ganz anders, wieso konnte ich mir nicht erklären. Herr Eberhardt meinte “Ich hol uns was zu Essen, Pissen oder Asia?” ich antwortete: “Pizza” “Bis gleich dauert nur 30 Minuten” und fuhr weg.
    
    Kaum war Herr Eberhardt unterwegs, machte ich den Karton mit der Unterwäsche auf. Ich suchte mir ein hellblaues Mieder dazu den passenden String und halterlose Strümpfe raus. Als ich mich im Spiegel sah sagte ich nur “Woooo sehe ich heiß ...
    ... darin aus, mein kleiner Schwanz fiel gar nicht im String aus.” Als ich meine Rückseite im 2-teiligen Spiegel sah, und meinen Knackarsch mit dem Stringbändchen war ich nur noch geil.” Ich hatte total die Zeit vergessen, da hörte ich “Man siehst du geile aus Micha, oder soll ich Michaela sagen?”
    
    Ich war total überrascht, und wollte die Sachen ausziehen. “Nein, die behältst du schön an, so hab ich einen schönen Anblick beim Essen.” Dagegen konnte ich nichts sagen. Beim Pizza essen fragte mich Herr Eberhardt “Wie lange ich schon Damenwäsche trage.” “Das ist das erste Mal, es war wie ein innerer Zwang als ich die Wäsche Ihrer verstorbenen Frau sah.” “So, so dann bist du auch geil?” “Wieso” “Na ich sehe doch deinen kleinen Steifen Pimmel, der meint er wäre ein Schwanz” sagte er. “Aber Herr Eberhardt wie…..” “Nicht Herr Eberhardt, für dich heiße ich ab jetzt Kurt, und bin dein Daddy und du meine Sissy-Maus verstanden.” Irgendwie, merkte ich das ich dies wahrscheinlich schon immer sein wollte.”
    
    “Abgemacht” sprach Kurt “Du bist ab jetzt meine süße Michaela. Komm in die Arme deines Daddys.” Als ich bei Kurt stand, nahm er mich in die Arme und gab mir einen geilen Zungenkuss. Ich versank in diesem Kuss, und fühlte mich wohl und durch Daddy Kurt beschützt. Als wir dann weiter arbeiten wollten, gab mir Daddy Kurt eine Kittelschürze seiner Frau “Darin arbeitest du weiter.” Nach diesem arbeitsreichen Tag und als wir beim Essen saßen. Meinte Daddy “Wartet jemand auf dich, oder lebst du ...
«12»