1. Weihnachtslust 09


    Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... zu anderen Gefilden. Mit weit gespreizten Schenkeln wartete sie auf das eifrige Leckmaul.
    
    „Darf ich bitte Toms Sperma aus deiner wundervollen Möse schlürfen?", bat Liliane ohne Aufforderung.
    
    Tom drehte sich auf die Seite und betrachtete die beiden Frauen. Lilianes hochrotes Gesicht, irgendwo zwischen Scham, Eifersucht und Leidenschaft und ihr gegenüber Kazumi, die völlig lässig dalag und sie überlegen anlächelte.
    
    „Mach es mit Liebe. Dein Stecher hat mich ganz schön rangenommen."
    
    Im nächsten Augenblick durfte Tom bewundern, wie Lilianes Zunge zärtlich über Kazumis Schamlippen glitt und ihr Werk begann. Beinahe wäre er eifersüchtig geworden. Kazumis Möse sah aber auch sowas von frisch gefickt aus. Herrlich rot und geschwollen, einfach zum Ansaugen. Die Füllung wäre ihm gerade egal gewesen. Liliane nicht, so wie sich dann doch schnellstens in Kazumis Spalte versenkte. Die Füllung schien genau das zu sein, worauf sie aus war. Tom war hin und weg von dem Anblick, wie Liliane ihr Gesicht in Kazumis Schritt wühlte und schlürfte und schluckte, was das Zeug hielt.
    
    Nach einigen Minuten dachte er, dass Kazumi unter ihrer Attacke kommen würde, aber die schob Lilianes Kopf weg und setzte sich auf.
    
    „Fühlt sich sauber an. Braves Schluckmaul. Meine Orgasmen besorgt mir heute aber nur dieser geile Prügel hier."
    
    Tom folgte ihrem Blick und sah, dass er zumindest wieder auf 80 Prozent war. Zunächst rief aber die Toilette und er mühte sich keuchend vom Bett hinunter. Als er ...
    ... aus dem Bad zurückkam, suchte sein Blick Liliane, die er nun in einer Ecke stehend wiederfand, die Nase zur Wand. Kazumis heute unermüdlichen Schlafzimmerblick abwehrend, hob er die Hände, bevor er zum Bett ging.
    
    „Erstmal wäre ein Kaffee nett. Und ein kleiner Snack vielleicht?"
    
    „Klar." Kazumi klopfte neben sich auf die Matratze und Tom folgte ihrem Wunsch. „Lilly, du hast Tom gehört. Für mich auch Kaffee und ein wenig Obst."
    
    Liliane zog das Tuch von einem Rollwagen, der Tom bisher nicht aufgefallen war. Darauf stand ein kleiner Espressoautomat und verschiedene Schalen mit Essbarem. Während sie Liliane bei der Arbeit zuschauten, unterhielten sie sich flüsternd.
    
    „Ihre Titten hat Gustav scheinbar kaum beachtet", raunte Kazumi. Da war Tom anderer Meinung, bis Kazumi ihm erklärte: „Ich hatte erwartet, dass sie so aussehen würden, wie ihr Arsch. Mindestens. Sie hat solche Prachtstücke, da kann man kaum die Finger von lassen."
    
    „Davon gehen sie doch kaputt! Ich meine..."
    
    „Sshhhhh. Hier wird nichts kaputtgemacht. Vielleicht kommt mal für ein paar Tage ein ‚Außer Betrieb'-Schild dran, aber wir wissen schon, was wir tun."
    
    „Puuuuh. Du meinst, er hat sie wirklich geschont?"
    
    „Aber Hallo! Er scheint es gut mit dir zu meinen."
    
    Tom zuckte mit den Schultern. Wenn sie es so formulierte, konnte man es beinahe glauben. Er beobachtete Liliane, die gerade einen Apfel für Kazumi viertelte, während die Kaffeemaschine lief. Sie gab schon ein sehr luxuriöses Hausmädchen ab. ...
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