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Weihnachtslust 09
Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... Kazumis Hand legte sich auf seinen Schwanz, der bei diesem Gedanken sein Haupt hob. Ihre Hände waren nicht nur stark, sondern auch teuflisch geschickt. „Wie lange willst du das Spiel so noch treiben?", fragte er vorsichtig und lächelte sie lüstern dabei an, damit sie nicht dachte, er wolle schon aufhören. „Bis ich nicht mehr kann oder du bei jeder Berührung um Gnade winselst. Mal schauen, was früher eintritt." „Nicht, dass Lilly nicht mehr..." Kazumis Finger auf seine Lippen stoppte seinen Einwand. „Es macht sie wahnsinnig an. Du kannst dir in einer ruhigen Minute mal vorstellen, wie es umgekehrt wäre. Ein dominanter Stecher, der dich herumkommandiert und Liliane um den Verstand fickt. So ähnlich wie gestern bei Gustav, nur mit weniger Qual für Lilly und reichlich fremdem Sperma für dich. Verlockend?" „Gerade nicht. Aber ich verstehe, was du meinst. Der Gedanke ist so brutal, dass er fast schon wieder geil ist. Da bin ich allerdings am Limit." „Schauen wir mal. Du willst zwar kein Lob mehr hören, aber bisher zeigst du dich immens flexibel und Neuem gegenüber aufgeschlossen. Vielleicht auch diesem Szenario, zumindest ein Mal." Sie sah ihn wissend an. „Vorgestellt hast du es dir bestimmt schon und schön dabei gespritzt auch." „Gibt es auf dieser Burg einen Anwalt? Ich suche einen Anwalt!", versuchte Tom sich in Humor zu flüchten. „Lass gut sein. Schön spritzen sollst du gleich bei mir. Um Lilly mach dir keine Gedanken dabei." „Wie soll das denn ...
... gehen?" „Soll ich es dir zeigen?" Kazumi war schon halb über ihn geglitten und saugte sich an seinem Nippel fest. „Kaffee! Erst Kaffee." „Naaaaaaa gut." Liliane kam mit einem Tablett zum Bett und als sie sich vorbeugte, um Kazumi ihre Obstschale zu reichen, konnte Tom dann doch nicht anders, als sich eine ihrer schwingenden Brüste zu greifen und sanft zu kneten. Liliane sog die Luft zwischen den Zähnen ein, hielt aber brav still. Tom sah zu ihr auf und ein Blick in ihre Augen reichte aus. Liliane war erregt bis zum Anschlag. „Kazumi, ich glaube, du hast recht. Ich würde jede Wette darauf eingehen, dass ihre Fotze triefend nass ist." „Da gibt es nichts zu wetten." Kazumi streckte lässig die Hand aus und griff zwischen Lilianes Schenkel. „Wäre besser, wenn sie sich selbst auch sauber lecken könnte. So tropft sie bestimmt den Teppich voll. Liliane stand weiter vorgebeugt und mit offenem Mund da. Die Hände an Möse und Brust gefielen ihr sichtbar gut. Tom lächelte in sich hinein, nahm seine Tasse von dem Tablett und lehnte sich wieder zurück. Kazumi tat es ihm gleich und das fast unhörbare Winseln aus Lilianes Kehle war mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Sein Schwanz reagierte augenblicklich und streckte sich wohlig in die Länge. „Reichlich notgeil. Also wirklich. Nur weil du mir ihren Saft vom Schwengel lecken durftest?", fragte er neckend. „Ja", kam es kleinlaut zurück. „Was denn?", schaltete sich Kazumi ein. „Hat dir die Cremefüllung bei mir nicht ...