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Weihnachtslust 09
Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... perfekte Start in den Tag. Kazumis würziger Saft, der ihm reichlich in den Mund lief, als sie kam, war eh köstlicher als jedes andere Frühstück. Dann krampfte auch schon Lilianes Fotze um ihn und er hörte die vertrauten Geräusche ihres Höhepunkts. „Also, wenn du magst, können wir tauschen", schlug sie kurz darauf vor. Kazumi nahm ihren Vorschlag umgehend an und Tom bekam keine Chance auch nur einen Muskel zu rühren, bevor sich nun Lillys frisch gefickte Möse auf sein Gesicht senkte und sein nasser Schwengel stand auch kaum viel länger im kühlen Luftzug. Na gut, das könnte noch dauern. Wäre trotz allem irgendwie nett, wenn ihm jemand ein Glas Orangensaft für zwischendurch reichen würde. Lilianes Hintern antwortete ihm mit einem freundlichen Kreisen, als er bei dem Gedanken in ihre Möse lachte. Mmmmh, sie fühlte sich nicht nur deutlich anders an als Kazumi. Den Geschmacksunterschied hatte er sich ebenfalls nicht eingebildet, wie ihm der direkte Vergleich bestätigte. Ihm kam die Idee, dass er sich, sobald seine devote Ader wieder nach ihrem Recht verlangte, einen Tag als Leckdiener für die hiesige Damenwelt anbieten sollte. Seine wunden Lippen würden es danach vielleicht bereuen, aber der Gedanke, eine saftige Möse nach der anderen zu bedienen und sich in all den Formen und Größen und Aromen zu verlieren, ließ ihn doch beinahe in Kazumis fordernde Fotze spritzen. Beinahe. ≈≈≈≈≈≈≈≈ Sie hatten kurz überlegt, gemeinsam Duschen zu gehen, dann war Liliane ...
... kurzerhand vorgegangen, als die Diskussion ihr zu lange gedauert hatte. Tom lag faul neben Kazumi auf dem Bett. Das Einzige an ihm, das nicht befriedigt war, war seine Neugier. „Darf ich dich fragen, was deine Bemerkung mit dem Foltergarten zu bedeuten hat?" Er sah Kazumi forschend an, bereit zu einem sofortigen Rückzieher, falls ihr die Frage unbehaglich war. „Das hast du also mitbekommen? Elisabeth verlangt immer eine Gegenleistung, wenn sie der Meinung ist, dass sie einem einen Gefallen tut. Die besteht in der Regel darin, dass sie ihre sadistische Ader intensiv an dir auslebt." „Oh. Ja. Und das wird sie...?" „Das hat sie schon. Ausführlich. Auf die Gefahr hin, dass du übermütig wirst, der Gefallen warst du. Diese Nacht. Auch wenn ich natürlich für sie spionieren sollte, habe ich meinen Eifer für diese Aufgabe viel zu sehr gezeigt." Tom räusperte sich, versuchte, Zeit für die Formulierung seiner Antwort zu gewinnen. „Dankeschön. Das ist ja wohl mal ein ganz besonderes Kompliment. Und nein, ich werde nicht übermütig. Schon, weil ich mich quasi dauernd überfordert fühle. Zwischen all dem überirdischen Sex." Er betrachtete Kazumi prüfend. „Es ist nur, dass man keine Spuren sieht. Schau dir Lillys Arsch nach dem Treffen mit Gustav an. Oder Karls, nachdem er, na ja..." „Es gibt vielfältige Formen der Qual und Elisabeth beherrscht sie alle. Besonders die, die keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Die dir nicht einmal die Zeichen gönnen, die du stolz vorzeigen ...