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Weihnachtslust 09
Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... kannst." „Stolz? Sind es nicht eher Zeichen dafür, wie weit man dich beherrscht und erniedrigt hat? Verursacht das nicht eher Scham?" Kazumi sah ihn an und zog eine Augenbraue hoch. „Siehst du das so? Solange es sich um einvernehmliche Akte handelt, was hier ausschließlich der Fall ist, kann es auch ein Beweis dafür sein, wie viel du für deine Domme oder deinen Dom zu ertragen bereit bist. Wie stark du bist, wie viel du einstecken kannst." Tom hatte es noch nie aus dieser Perspektive betrachtet. Das ergab durchaus Sinn. Er hätte seinen wunden Hintern vermutlich deutlich stolzer präsentiert, wenn er über Amalias Knie nicht eine so schwache Figur abgegeben hätte. Kazumi relativierte ihre Aussage allerdings gleich wieder. „Es kann allerdings auch zeigen, dass du einfach nur eine hemmungslos schmerzgeile Sau bist. Was aber auch nichts ist, wofür man sich schämen muss." Sie räkelte sich und Tom erinnerte sich an ihre Bemerkung darüber, dass sie gern siegreich auf der anderen Seite des Schmerzes hervortrat. War diese letzte Bemerkung auf sie selbst bezogen gewesen? Bevor er sich in derart unsicheres Fahrwasser bewegen konnte, hüpfte Liliane nackt und unternehmungslustig aus dem Bad und unterbrach ihr Gespräch. „Raus aus den Federn, ihr Schlaffis. Frühstück, Spaziergang, Mittagsschlaf. In dieser Reihenfolge. Damit wir gut für die Party gerüstet sind." Kazumi glitt auf die Füße und verschwand im Bad. „Ich brauche nicht lange." Liliane setzte sich neben Tom ...
... aufs Bett und er konnte die Finger trotz allem nicht von ihren wippenden Brüsten lassen, was sie sich schnurrend gefallen ließ. Sie legte die Hand auf seinen Schwanz, der schlaff und schwer auf seinem Bauch lag, und rollte ihn hin und her. „Oder braucht der vorher noch ein wenig Aufmerksamkeit?" „Gnade! Bestimmt nicht. Ich hatte genug Sex für... na ja, sagen wir für die nächsten Stunden. Vielleicht sorgen wir nachher für die nötige Bettschwere vor dem Nickerchen? Wenn es heute Nacht nichts gibt?" „Davon war nie die Rede. Nur davon, dass wir diskreter sein müssen. Aber ich hätte schon das Verlangen, mir die Seele aus dem Leib zu tanzen. Auch wenn die Musik... ups, jetzt hätte ich fast zu viel gesagt." Sie stand auf und zerrte ihn an seinem Schwanz hinter sich her vom Bett. „Mach hinne. Hast du gar keinen Hunger?" „Weiß auch nicht. Mösensaft scheint nahrhafter zu sein als allgemein bekannt. Davon hatte ich reichlich." „Das will ich wohl meinen." „Obwohl man ja von guten Dingen nie genug bekommen kann." Er sank auf die Knie und grub sein Gesicht in Lilianes frisch geduschten Schritt, erntete aber nur einen Klaps auf den Kopf für seinen Bemühungen. „Nichts da. Vitamine hat der garantiert nicht." ≈≈≈≈≈≈≈≈ Die Bettschwere für den Mittagsschlaf hatten sie später auch ohne Sex gehabt und so wachte Tom am späten Nachmittag relativ ausgeruht auf. „Was trägt man denn bei Milliardärs so zu Silvester?" „Was Bequemes, das man getrost durchschwitzen kann und dem ...