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Weihnachtslust 09
Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... drängten sich an seine Brust. „Vielleicht, weil sie es so mag. Vielleicht, weil ich dich mag und sie heute nicht in Form ist." Ihre Zunge leckte an seinem Ohrläppchen und schickte einen wohligen Schauer bis in seine Zehenspitzen. Auf dem Weg dorthin hatte das Kribbeln in der Mitte kurz Halt gemacht und als Kazumi auch ihr Becken näherbrachte, war sein Ständer unmissverständlich. „Was läge da näher, als die Gelegenheit zu nutzen." Tom wusste nicht, welche Kampfschule Kazumi praktizierte. Jedenfalls hatten ihre Hände kaum seinen Hintern gepackt, da wurde er auch schon herumgedreht und landete mit dem Rücken auf dem Bett. Kazumi hockte rittlings auf seinem Bauch und der Anblick ihres schlanken, durchtrainierten Körpers mit den wirklich Aufsehen erregenden Titten überwältigte ihn fast. Dieses Weib war einfach zu schön und verströmte eine gefährliche Erotik, die alles in ihm zum Pochen brachte. Dennoch hatte er einen Verdacht, der ihm komplett gegen den Strich ging. Da konnte Liliane so stumm und devot knien, wie sie wollte. Hier war etwas faul. „Auf keinen Fall! Und so schon einmal gar nicht." Seine energische Aussage überraschte Kazumi so sehr, dass er sie tatsächlich von sich schieben konnte. Diesmal war er selbst blitzschnell auf den Füßen und blickte auf sie hinab. „Was? Wieso denn?" Kazumi schien in der Tat völlig verblüfft über diese Abfuhr. „Beantworte du mir erst einmal eine Frage. Bist du von allein auf diese Idee gekommen oder hat Elisabeth dich geschickt? ...
... Das hier ist ja wohl meilenweit entfernt von dem Bier unter Freunden, das du mir angeboten hast." „Ich habe dir auch noch andere Freuden angeboten", protestierte Kazumi. Der Blick, den sie ihm gab, in Kombination mit ihrem Körper, der sich langsam zur Bettkante schlängelte, hätte Tom beinahe schwach werden lassen. „Mag sein. Trotzdem: Hat Elisabeth dich geschickt?" Kazumi senkte tatsächlich den Blick und murmelte: „In gewissem Sinne vielleicht. Aber..." Tom schnitt ihr das Wort ab. So viel Spaß das hier alles machte, so gründlich hatte er auch die Schnauze voll. „Feierabend. Ich habe keine Lust mehr, mich manipulieren zu lassen. Lilly hat die Erlaubnis dazu, aber der Rest von euch kann sich in der Hinsicht gehackt legen. Deine Ratschläge, Gustavs Predigt, das mag ja alles gut gemeint sein, nervt aber allmählich." Für einen Moment zuckte der Gedanke durch seinen Kopf, dass Kazumi wahrscheinlich nicht die richtige Adressatin für seine Tirade war, aber da schossen bereits die nächsten Sätze aus seinem Mund. „Und euren gönnerhaften Mist könnt ihr auch für euch behalten. ‚Oh, so schlau. Wenn es einer schaffen kann, dann du! Oh, du kommst so gut mit allem zurecht.' Ja, tue ich, und zwar auch ohne eure schützende Hand." Wo er einmal so schön in Fahrt war, konnte der Rest auch noch raus. „Vor allem eins: Wenn hier jemand Lilly herumschubst, dann bin ich das und auch nur so lange, wie sie das will. Und ja, ich weiß, was ich will und was ich tue. Genau wie Liliane. Die ...