1. Weihnachtslust 09


    Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... ich auch arbeiten." Sie schob sich seinen Schwanz in den Rachen, lutschte ihn, bis sie befriedigt sein erstes Keuchen hörte und stand dann auf.
    
    „Lass uns ficken!" Tom schob ihr das Negligé hoch und sie hob sofort die Arme, damit er es ihr über den Kopf streifen konnte. Dieser Körper benötigte keine Dekoration, er war ein Meisterwerk für sich. Was für irrsinnig stramme Titten. Er senkte den Kopf und saugte sich an einem ihrer dunklen Nippel fest.
    
    „Erstmal leckst du mich." Wieder zwang sie Tom aufs Bett. Diesmal machte sie nicht an seinem Bauch halt, als sie sich über ihn schob, sondern drängte mit dem Becken höher. Ihre pralle Möse erschien vor seinen Augen und er bekam kaum den Mund auf, da drückte sie sich schon auf ihn und rieb sich einmal kräftig von seinem Kinn bis zu seiner Stirn und zurück. Was fühlte sich das geil an, als seine Nase durch ihre nasse Spalte pflügte. „Oder ich ficke dein Gesicht. Wie es dir lieber ist. Ooooooh, du leckst lieber!", rief sie, als Tom mit der Zunge tief in sie fuhr, um dann einmal kräftig zu ihrem Kitzler empor zu gleiten.
    
    In der Tat. Er leckte lieber, und zwar alles, was ihm von ihr vor die Zunge kam. Kazumi schmeckte wunderbar frisch und herb zugleich und ihre kleinen, kräftigen inneren Lippen riefen danach, dass man sie leckte und an ihnen lutschte. Kazumi kam voll in Fahrt und jedes Mal, wenn er seine Zunge in ihr tropfendes Loch bohrte, rieb sie ihren kleinen Kitzler auf seiner Nase, dass ihm schwummrig wurde. Irgendwie ...
    ... gelang es ihm aber immer wieder, genug Luft anzusaugen, um den wilden Ritt auf seinem Gesicht überstehen zu können. Ihr Aroma überschwemmte ihn und er steigerte sich genauso in einen Rausch, wie Kazumi. Tom war alles egal. Wenn sie sich höher schob, leckte er einfach weiter und nachdem er ihr zum ersten Mal die Rosette liebkost hatte, suchte sie dieses Vergnügen immer öfter, bis sie seine saugenden Lippen wieder an ihrem Kitzler haben wollte. Toms Hände lagen auf ihrem Arsch und er genoss das Gefühl ihrer Muskeln unter seinen Handflächen, die er knetete, bis sie plötzlich zu Stein zu werden schienen und Kazumi sich hart auf sein Gesicht presste. Ihren Schrei spürte er mehr, als dass er ihn zwischen ihren Schenkeln hörte, während ihr Kitzler seine Nase malträtierte und sie ihm einen satten Schwall Fotzensaft in den Mund schickte. Tom schluckte begeistert und nahm alle Kraft zusammen, um ihren heftigen Orgasmus zu überstehen. Als sie endlich locker ließ und ihr Becken hob, schnappte er nach Luft wie ein Ertrinkender. Seine Nase tat weh, seine Lippen waren wund und geschwollen, und ihm dröhnte der Kopf. Es war all das wert gewesen.
    
    Wow!
    
    Den Moment ihrer Schwäche nutzte er trotz aller Begeisterung darüber, so hart genommen worden zu sein, dann doch aus. Wenn er überhaupt eine Chance haben wollte, bei dieser Nummer obenauf zu sein, dann war jetzt die Gelegenheit dazu. Er schüttelte sich einmal, packte Kazumis Oberkörper und schob sie seitlich weg. Sie ließ es sich widerstandslos ...
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