1. Weihnachtslust 09


    Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... ich jetzt schon das Gesicht in deiner Möse vergraben und würde erkunden, was auf meinen Schwanz zukommt." Jetzt fuhr er mit der Zunge nass und langsam an der Rückseite ihres Ohres entlang. „Du bist schön und gefährlich wie die Nacht. Sooo scharf!"
    
    „Hmm?"
    
    Seine Hände glitten an ihren Oberarmen abwärts und die Konturen ihrer Muskeln waren faszinierend und geil zugleich. Allmählich wäre er extrem enttäuscht gewesen, wenn sie ihm doch noch entschlüpfen würde. „So sehr du mir vorhin die Laune verdorben hast, so wahr ist alles, was ich gerade sage. So wahr, dass ich trotz allem einen verdammten Ständer bekomme, vor lauter Angst und Neugier, was passiert, wenn du dich zu mir umdrehst."
    
    „Mach weiter. Nicht mehr lange und ich glaube dir." Tom konnte ihr stilles Lächeln spüren. „Und dann wirst du herausfinden, wie beeindruckend ich sein kann."
    
    Er legte die Hände auf ihren Bauch und zog sie so dicht an sich, dass sie mit Sicherheit seine Erektion an ihrem Po spüren konnte. Er biss in ihr Ohr, bis sie scharf zischte. „Vielleicht kann nicht dir auch ein wenig Respekt einflössen. Wer weiß?"
    
    Seine Hände lagen plötzlich wie in Schraubstöcken und wurden nach oben zu ihren Brüsten manövriert. Keine Chance, diese Wunderwerke nicht in die Hände zu nehmen und ihre feste Pracht zu genießen.
    
    „Dann lang mal kräftig hin." Kazumi legte den Kopf in den Nacken und schmiegte ihre Wange an seine. „Ich liebe es, auf der anderen Seite des Schmerzes siegreich hervorzukommen. Wie steht es ...
    ... damit bei dir?"
    
    Damit hatte sie ihn in der Defensive. „Ich kämpfe mich lieber durch ein Meer aus Lust."
    
    „Hmmmm, dann versuche ich das vielleicht auch mal. Soll ja Spaß machen, wenn man einen Experten an Bord hat." Sie drehte sich um und ihre Hände legten sich besitzergreifend auf seinen Po. „Falls du die Erwartungen nicht erfüllst, können wir ja immer noch zu meinem Spezialgebiet übergehen."
    
    „Drohungen machen mich jedenfalls nicht an." Die feste Wölbung ihres Hinterns, zu dem seine Hände beinahe automatisch glitten, umso mehr.
    
    „Ich dachte, du liebst den Kitzel der Gefahr. Ich kann auf Wunsch auch anders." Und schon wiederholte sich die Situation aus dem Flur, in dem sie seinen Nacken gepackt und ihn in einen tiefen, gierigen Kuss gezwungen hatte. Mit dem nicht geringen Unterschied, dass nun ein leichtes Zupfen an ihrem Negligé ausreichte, um ihren nackten Po in Händen zu halten und ihre freie Hand ohne Rücksicht seine Hose öffnete und sie ihm inklusive Unterhose über die Hüften nach unten schob.
    
    Schon lag sein harter Schwanz an ihren Schenkeln, die sie leicht öffnete, damit er zwischen sie gleiten und sich an ihre Schamlippen drücken konnte. Ihr Stöhnen vermischte sich in ihren Mündern und Kazumi nahm beide Hände zu Hilfe, um seinen Oberkörper zu entkleiden. Japsend lösten sie sich voneinander und Kazumi half ihm bei den Schuhen, während er sich endgültig aus seiner Hose schälte.
    
    „Du hast ein geiles Maul. Schöne dicke Zunge", keuchte Kazumi. „Aber hiermit kann ...
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