1. Die Tagung


    Datum: 30.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysteffenx83

    ... ihre Richtung. Und auch gar nicht in ihr Gesicht. Noch während sie ihre letzten Sätze beendete, wusste sie warum. Sie hatte sich so aufgeregt, dass sie völlig vergessen hatte, ihre Knie krampfhaft geschlossen zu halten oder die Beine übereinander zu schlagen. Felix und der Dicke schauten geradewegs auf das Paradies zwischen ihren Schenkeln. Hör auf zu reden und schließ die Beine endlich. Etwas zu abrupt beendete Steffi ihren Vortrag und schlug die Knie zusammen. Ihr Diskussionsgegner schaute beschämt in eine andere Richtung. Für die anderen musste es so aussehen, als hätte sie ihn mundtot gequatscht. Ein netter Nebeneffekt. Felix hingegen lächelte sie direkt an. Sie konnte seinen Blick nur kurz erwidern, da schoss ihr bereits die Schamesröte ins Gesicht.
    
    Die Debatte drehte sich nun um deutlich uninteressantere Themen, zu denen vornehmlich die anderen Anwesenden etwas beitragen konnten. Steffi stellte fest, dass Felix zwar nach wie vor aufmerksam der Diskussion folgte, zwischendurch aber immer wieder einen Blick auf ihre Beine und in ihre Augen riskierte. Unwillkürlich kamen in Steffi die am Morgen so hart unterdrückten Gefühle wieder hoch. Sie war furchtbar untervögelt und spürte, dass ihre Schamlippen inzwischen vor Feuchtigkeit glänzen mussten. Was auch immer sie dazu bewegte -- als Felix das nächste Mal ihren Körper abprüfte, öffnete sie ganz beiläufig die Beine wieder ein Stück. Erfreut stellte sie fest, dass sein Blick sofort hängen blieb. Nun hatte sie einen ...
    ... Teufelskreis betreten. Je mehr er auf ihre Muschi starrte, umso geiler wurde sie. Der Saft schoss regelrecht in ihr Geschlecht. Aus den Augenwinkeln registrierte sie, dass Felix große Mühe hatte, seine gewaltige Erektion zu verstecken. Notgedrungen schaute er weg und schloss kurz die Augen, um wieder auf andere Gedanken zu kommen.
    
    Als die Eröffnung endlich vorbei war, beschloss Steffi, umgehend zurück zum Hotel zu fahren. Einerseits wollte sie sich unbedingt ein Höschen besorgen, andererseits musste sie es sich auch selbst unbedingt besorgen. Leider kam die Moderatorin noch hinter ihr her gelaufen. „Frau Müller, ich wollte mich doch noch bedanken für ihren tollen Beitrag. Hier bitte, ein Glas Champagner für sie." Steffi nahm das Glas, lächelte kurz und kippte es dann viel zu schnell hinunter. Die Moderatorin staunte nicht schlecht. „Sehr gerne. Leider habe ich es gerade eilig. Vielleicht bis später.", sagte Steffi erklärend und verschwand. Als sie die große Treppe vor dem Gebäude hinunterlief, spürte sie, dass der Champagner dank des sehr überschaubaren Frühstücks schon in ihrem Kopf angekommen war. Sie bemühte sich, nicht zu torkeln und trotzdem schnellen Schrittes zur Bushaltestelle zu gelangen. Kein Höschen und dann auch noch betrunken. Wo bin ich nur gelandet?
    
    Endlich war sie zurück am Hotel. Steffi lief am Empfang vorbei in den langen Gang auf der rechten Seite, der nach einer kurzen Biegung zu ihrem Zimmer führte. Und genau hinter diese Biegung sprang sie nun hastig ...
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