1. Die Tagung


    Datum: 30.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysteffenx83

    ... Rand der Tischplatte, so geil und etwas schmerzhaft zugleich war die Dehnung ihrer Scheide für sie. Felix holte zu einem erneuten tiefen Stoß aus und diesmal schrie Steffi ihre ganze Lust heraus. War es überhaupt Felix? In dem Moment war es Steffi fast egal, wer sie da bestieg. Hauptsache, er hatte einen mächtigen Schwanz und fickte sie so richtig durch. Und dieser Wunsch wurde ihr erfüllt. Immer schneller trieb er seinen Penis in ihren Leib, wobei er sie an den Hüftknochen packte und sie so bei jedem Stoß gegen sich zog. Noch nie war Steffi so kräftig genommen worden. Seine Hoden schlugen gegen ihre Klitoris, was jedesmal Blitze durch ihren Körper jagte. Als er nun noch begann, gierig ihre Brüste zu umfassen und an den Knospen zu ziepen, näherte sich Steffi endlich ihrem Ziel. „Ich halt's nicht mehr aus. Mei, hast Du eine geile Fotze!" hörte sie in feinstem Dialekt hinter ihr. Es war also ganz eindeutig wirklich Felix, der sie da so herrlich beglückte. „Dann spritz mich voll, mir kommt's jetzt auch. Aaaaahhh...."
    
    Steffi begann am ganzen Körper zu zittern, als der Orgasmus in noch nie geahnter Intensität über sie hereinbrach. Ihre Scheide krampfte um Felix' Penis herum und sie konnte die Zahl der zuckenden Kontraktionen nicht einmal schätzen. Alle Teile ihres Körpers wurden heiß und kalt zugleich. ...
    ... Nur ein kleiner Teil, nämlich das obere Ende ihrer Vagina, wurde eindeutig von heißem Sperma umspült, als Felix tief in ihr seine Erlösung fand. Noch Sekunden nachdem die letzte Welle abgeklungen war, freute sich Steffi, dass Felix nun geradezu zärtlich ihre Brüste in den Händen hielt und sie sanft knetete. Er streichelte federleicht über die Brustwarzen, hinunter über den Bauch, wobei er den Bauchnabel umkreiste, bis hin zu ihren Schamhaaren. Dann verließen seine Hände über ihre Hüften ebenso ihren Körper wie sein weich gewordener Stab ihre Muschi. Steffi erwartete, dass er nun befriedigt den Raum verließ und sie sich nie wieder sahen. Stattdessen drehte er sie zu sich herum, hob ihren Kopf mit dem Zeigefinger zu sich hinauf und küsste sie unendlich liebevoll und leidenschaftlich zugleich. Er lächelte, als sie verdutzt und mit verzückt geöffnetem Mund vor ihm stand, nachdem der Kuss eigentlich schon beendet war. „Heute Abend um 19 Uhr im Restaurant nebenan. Ich zahle. Ach ja, Du bist wunderschön." Er drehte sich um und verließ das Zimmer. Steffi saß noch länger auf der Kante des Tisches, mit entblößtem Oberkörper und verwuschelten Haaren, aber vor allem mit tiefer Befriedigung. Während ihr ihre gemeinsame Lust über die Schenkel lief, dachte sie daran, dass sie diese Dienstreise wohl nie vergessen wird. 
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