1. Am Briefkasten Teil 01


    Datum: 30.10.2022, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50

    ... und nimm Deinen Schwanz".
    
    Meinen Schwanz! Ich hörte wohl nicht richtig. Das war ebenfalls neu für mich, aber wenn sie meinte? Ich zog also meine Finger aus ihrem Hintern und wischte sie am Bettlaken ab. Die Frau machte derweil ihre Beine noch etwas breiter.
    
    Ich kniete mich dazwischen, drückte mit der Hand meinen inzwischen wieder steinhart gewordenen Schwanz nach unten und setzte ihn an ihrem Anus an. Ich fühlte einen leichten Widerstand. Und das erregte mich. Ich drückte kräftig und meine Eichel überwand schließlich ihren Schließmuskel und drang in ihren Hintern ein.
    
    Jetzt war die Frau nicht mehr zu halten. Sie ließ ihre Arschbacken los und krallte die Hände in das Leintuch. "Ah, ah", schrie sie beinahe, "los rein, mach schon, feste, feste. Rein bis zum Anschlag. Rein, bis es nicht mehr geht. Ich will Deinen Schwanz bis zum Bauch hinauf spüren". Dabei stöhnte sie laut.
    
    Und so fickte ich sie, was das Zeug hielt. Mein Bauch klatschte bei jedem Stoß auf ihren Hintern auf. Ich zog meinen Schwanz immer wieder soweit heraus, dass meinen Eichel zu sehen war, dann schob ich ihn erneut mit Schwung in ihren Arsch. Und das immer wieder und immer wieder.
    
    Ich spürte ihre Härchen, die rund ums Loch gewachsen waren, und das war ein zusätzlicher Kick. Sie rieben an meinem Schaft und an meiner Eichel.
    
    Die Frau hatte sich inzwischen ihre Hand unter ihren Bauch und an die Möse geschoben und wichste sich heftigst den Kitzler. Dann spürte ich plötzlich, wie sich ihr Darm ...
    ... zusammen zog. Sie bekam ihren Orgasmus.
    
    Und als ich das merkte, törnte mich das noch mehr an und ich spritzte gleichfalls ab. Mein Samen schoss in dicken Schüben aus meiner Eichel tief hinein in ihren Darm. Doch schließlich war Schluss mit Abspritzen.
    
    Ich ließ mich auf die Frau fallen und so lagen wir schwer atmend aufeinander. Mein Schwanz steckte immer noch in ihrem Hintern. Mein Schwanzschaft brannte etwas. Ich war von den Härchen am Arsch sicher wundgescheuert.
    
    Die Frau drehte sich auf die Seite und schüttelte mich herunter. Mein Schwanz rutschte aus ihrem Loch. "Los, geh da drüben ins Bad und wasch Dich. Dann kommst Du wieder zu mir". O.K, das war in Ordnung so. Mein Schwanz muffelte wirklich etwas nach ihrem Hintern.
    
    Also stand ich auf und marschierte ins Bad. Dort seifte ich am Waschbecken gründlich meinen Schwanz ein, wusch ihn ab und ging anschließend wieder zurück ins Schlafzimmer.
    
    Dort saß die Frau im Bett und hielt mir ihre Brüste hin. "Na", fragte sie auffordernd, "und wie gefallen Dir diese?". Was für eine Frage. Tolle Dinger waren das. Dick, mit großen, dunkelroten Brustwarzen drauf. Um die hatte ich mich noch gar nicht kümmern können. Ich war zu sehr mit ihrem Arsch beschäftigt gewesen.
    
    Mein armer Schwanz. Er stand schon wieder. Das sah auch die Frau mit Wohlwollen. "Komm, leck sie", sagte sie. Ich beugte mich also darüber. "Und greif ruhig zu", sagte sie noch, bevor ich am Lecken war.
    
    Also packte ich ihre dicken Euter, knetete sie und leckte ...
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