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Am Briefkasten Teil 01
Datum: 30.10.2022, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
... merkte sie, dass ich von der Situation völlig überfordert war. "Na, los", sagte sie, kam auf mich zu und schob mich ins Schlafzimmer. Das Bett war noch immer von der Nacht zerwühlt und es roch etwas muffig. "Los, runter mit dem Ding", sagte sie und zerrte an meiner Schlafanzughose. Diese rutschte nach unten und mein Schwanz stand im Freien. Sie nickte anerkennend. "Jung und knackig, das hat man gerne". Damit griff sie zu meinem steifen Schwanz und wichste ihn etwas. "Und spritzig sicher auch", sagte sie weiter. "Wie weit schießt Du denn beim Wichsen?". Jetzt war ich endgültig von ihrer Direktheit erschlagen. Das hatte mich noch niemand gefragt und ich wusste auch keine Antwort darauf. Ich hatte das noch nie gemessen. Die Frau setzte sich auf den Bettrand und zog mich an meinem Schwanz zu sich. Ich stolperte zu ihr, während sich meine Schlafanzughose um meine Fesseln ringelte. Sie machte ihren Mund auf und nahm meinen Schwanz hinein. Sie nuckelte und saugte. Meine Eichel lief heiß und plötzlich konnte ich nicht anders. Es übermannte mich einfach. Ich packte sie am Kopf und fickte sie in den Mund. Ich spürte, wie mein Schwanz an ihren Gaumen stieß. Und kurz darauf kam es mir auch schon. Ich spritzte ihr den Mund voll. Sie schluckte und nahm meinen Schwanz aus dem Mund. "So, Freundchen, und jetzt bin ich dran. Aber zuerst mal weg mit dem Schlafanzug". Also zog ich ihn vollends aus. Die Dame legte sich auf den Bauch und machte ihre Beine breit. Da waren sie ...
... wieder, diese dicken, geilen, weißen Schenkel. Und dieser nicht weniger geile, fette Arsch. Mein Schwanz zuckte schon wieder. "Los, spuck mir aufs Loch", sagte sie zu mir gewandt. Sie langte nach hinten und zog ihre Arschbacken auseinander, "und steck mir einen Finger rein. Hinten, Du weißt schon". Eigentlich wusste ich gar nichts und war etwas unschlüssig, was ich machen sollte. Die Frau merkte das und sagte: "Was ist, ist das etwa neu für Dich?". Ich nickte leicht. "Ach du liebe Zeit", sagte sie etwas ungeduldig, "manche Frauen haben es halt auch gerne hinten drin und da gehör ich eben dazu. Und jetzt los". Auffordernd zog sie erneut an ihren Arschbacken. Also machte ich es so, wie sie es mir gesagt hatte. Ich sammelte in meinem trockenen Mund Spucke, so gut es ging, beugte mich über ihr hinteres Loch und ließ die Spucke auf ihren Hintereingang tropfen. Dann steckte ich mir noch den Zeigefinger in den Mund und machte ihn ebenfalls nass. Jetzt schob ich ihr den Finger der Länge nach hinten rein. Es war schön warm und weich in ihrem Darm. Und die Frau stöhnte leicht auf. Automatisch bewegte ich meinen Finger vor und zurück. Ich wichste ihr Loch. "Ah", stöhnte sie, "zwei", sagte sie, "nimm zwei Finger". Und so nahm ich auch noch meinen Mittelfinger dazu und zwängte ihn ebenfalls in ihr enges Loch. Jetzt wurde sie echt laut. "Ah, ah", stöhnte sie, während ich mit beiden Fingern ihren Arsch bediente. "Und jetzt", sagte sie auf einmal, "jetzt raus mit den Fingern ...