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Am Briefkasten Teil 01
Datum: 30.10.2022, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
... vorbei wie ein Windhauch. Viel interessanter war für mich, was sich unter ihrem Bademantel abspielte. Von dem Gefuchtel war ihr Busen in Schwung gekommen und war kurz davor, aus ihrem Ausschnitt zu fallen. Ich konnte ihren Busen fast bis zu den Brustwarzen sehen. Und dieser Anblick verdrängte total das Gemecker, das sie an mich hinschwafelte. Ich hörte es wie von ganz weit her und starrte nur noch in ihren Ausschnitt. In meiner Schlafanzughose rührte sich etwas. Und das Dumme an Schlafanzughosen ist, dass sie weich und schlabbrig sind. Und dass sich alles darunter abzeichnete. Die Alte verstummte plötzlich und schaute auf meine Hose. Und ich schaute ebenfalls nach unten. Da zeichnete sich tatsächlich eine ordentliche Beule ab. Das war mein Schwanz, der sich langsam aufrichtete. Die Frau stutzte. "Bekommst du hier etwa einen Steifen oder was?", fragte sie dann leicht angriffslustig und schaute auf die Beule in meiner Hose. Von so viel Direktheit war ich dann doch geschockt. Ich bekam einen dicken Frosch im Hals. "Äh", ich räusperte mich, "rhm". Stimmt. Es war nicht mehr zu leugnen. Mein Schwanz hatte angefangen, sich zu heben. Dieser Busen und diese Schenkel hatten es mir angetan. Was da wohl für eine fleischige Möse dazwischen steckte? Und bevor ich richtig wusste, wie mir geschah, hatte sie auch schon ihre Hand ausgestreckt und an meine Schlafanzughose gegriffen. Sie packte meinen Schwanz durch die Hose hindurch und drückte zu. Und natürlich bekam ich ...
... sofort die volle Erektion. Sie schaute mir ins Gesicht. "Los, nach oben", zischte sie und schob mich an der Schulter zur Treppe. "Na los, schneller, schneller", zischte sie weiter, "mach schon, bevor noch jemand kommt". Wo die Frau genau wohnte, wusste ich nicht. Ich wusste nur, sie war von oben. Und immer, wenn ich anhalten wollte, schob sie an meinem Rücken und sagte: "Weiter, weiter", bis wir schließlich im dritten Stock angekommen waren. Sie ging schnaufend an mir vorbei und schloss die Tür auf. "Na los, rein mit Dir", sagte sie und schob mich durch die Tür. Ich schaute mich im Halbdunkel um. Es schien mir ziemlich unaufgeräumt zu sein. Garderobe, Teppiche und alles ziemlich alt. Eben wahrscheinlich so alt wie sie. Und ich schätzte sie auf gut über fünfzig. Sie machte die Tür hinter sich zu. "Na", sagte sie dann, "was hat Dir denn so an mir gefallen? Meine freundlich Art ist es sicher nicht". Damit zog sie ihren Bademantel auf. Jetzt sah ich ihre dicken Brüste herunter hängen und ein unrasiertes, schwarz behaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Ah, mein Mund war schlagartig staubtrocken. Ich schluckte. Die Frau zog den Bademantel vollends aus und drehte sich herum. "War das vielleicht mein Arsch hier?", sagte sie und klopfte sich auf ihren dicken Hintern. "Ihr Männer steht doch auf dicke Ärsche, nicht wahr? Auch ihr jungen", fügte sie fast hämisch hinzu, "und davon bekommst Du jetzt mehr, mein Freund". Und als sie sah, das ich mich nicht vom Fleck bewegte, ...