1. Sonja


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: BDSM Autor: byMaerchenonkel

    ... sorgfältig um nach versteckten Kameras, aber wie vermutet, in diesem Parkhaus waren keine installiert, nur die hell beleuchteten Frauenparkplätze in der ersten Unteretage hatten welche (und das ist auch gut so!).
    
    Dann hörte ich Schritte. Im Halbdunkel konnte ich kein Gesicht erkennen, nur eine schlanke Person, ca. 165 groß mit blonden Haaren und EINEM ROTEN HALSTUCH. In diesem Moment ergriff mich wirklich die Aufregung. Schnell öffnete ich das kleine braune Glasfläschen und benetzte das Stofftaschentuch in meiner anderen Hand damit. Diese Handgriffe bin ich in Gedanken oft durchgegangen, aber in der Realität -- sehr aufregend. Mein Bekannter hatte mich noch instruiert, 10sek. auf Mund und Nase halten -- das reicht. Mehr nicht. Schaden wollte ich ihr keinesfalls.
    
    Sie kam näher, die Nische, in der ich mich versteckte, lag schön dunkel. Sie ging einige Meter an mir vorbei, ich konnte das Gesicht nicht erkennen, aber das war auch nicht wichtig. Sie ging in Richtung Clio, ich schlich ihr mit den Turnschuhen mit der selben Trittfrequenz hinterher, jedoch längeren Schritten. Drei Meter vor ihrem Auto hatte ich sie eingeholt, mein starker Arm um ihren Oberkörper, das Tuch auf Mund und Nase gepresst, bis zehn gezählt. Bei sieben wurde ihr ganzer Körper schlaff, ich nahm das Tuch herunter und ließ es in meiner Hosentasche verschwinden. Sie war nichts schwer, aber ein schlaffer Körper ohne jegliche Anspannung ist trotzdem sehr unhandlich, ich war froh, das mein Auto nicht weit weg ...
    ... war.
    
    Ich zog sie im Rettungsgriff zu meinem Auto, es war gar nicht einfach sie mit einer Hand zu halten und der Anderen den Kofferraum zu öffnen, dann bugsierte ich sie hinein. In Fötusstellung hatte sie gut Platz, ich achtete darauf, ihr nicht den Kopf zu stoßen, aber es ging alles wirklich schnell.
    
    Dann lag sie darin, ich sah mich kurz um, keine Menschenseele zu sehen, ich kontrollierte sicherheitshalber ihren Puls -- alles okay, gleichmäßig. Auf ihr Gesicht achtete ich nicht, mir gefiel ihr Körper, schlank, ohne knochig zu sein, ein bisschen Hüfte und Hintern, genau wie ich es mag, obenrum verdeckte eine Jacke nahezu alles, unten trug sie eine enge schwarze Hose (oder war dies eine Leggins -- keine Ahnung), ihre Füße steckten in Turnschuhen. Okay -- so hätte sie keiner aufgerissen dachte ich mir noch. Nicht nur schüchtern, sondern eher eine graue Maus. Wenn auch eine wohlproportionierte. Was unter der Schale wohl steckt?
    
    Ich schloss den Kofferraum, die Skidurchreiche in der Mittelarmlehne hatte ich vorsorglich einen Spalt geöffnet, damit es sicherlich kein Sauerstoffproblem geben würde.
    
    Ich verließ das Parkhaus, ganz legal mit bezahltem Ticket und ohne Eile, fuhr durch die Stadt hinaus zu meinem kleinen Häuschen, die Vorfreude war immens. KEIN Fake. Das es so was gibt. Das Taschentuch machte sich durch einen strengen Geruch bemerkbar, ich öffnete die Seitenscheibe für Frischluftzufuhr und entsorgte das Taschentuch durch Selbige.
    
    Mein Garagentor öffnete sich ...
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