1. Sonja


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: BDSM Autor: byMaerchenonkel

    ... „floralem Printmotiv" -- zweifelsohne H&M, C&A oder ein Versandhaus -- wurde ebenso Opfer der Klinge. Nun lag sie vor mir. Schwarze Unterwäsche, mehr nicht, flache Schuhe, Söckchen -- das war's. Aber da ließe sich was draus machen, mal sehen was die Zukunft bringen mag.
    
    Ich setzte mich wieder auf das Sofa, nahm einen Schluck des Weins. Ließ ihn auf meiner Zunge seine Wirkung entfalten, ein langer Abgang, ich genoss den Wein ebenso wie den Anblick des Frauenkörpers vor mir, ansprechend wäre das richtige Adjektiv.
    
    So ließ ich sie ein bisschen zappeln, wobei -- viel zu zappeln war da nicht, zu wenig Freiraum. Als ich dann wieder aufstand und um sie herumging, bemerkte ich eine dunkle Verfärbung ihres Höschens, auch ihr weiblicher Geruch stieg mir in die Nase.
    
    War da etwas jemand geil? Geil weil wehrlos, weil ausgeliefert, weil fast nackt, weil ein bisschen gedemütigt?
    
    Wieder legte ich meine Hand auf die Pobacke, welche durch die beiden vorherigen Schläge minimal wärmer war. Zart rosa ebenso, sehr appetitlich, die weiße Haut nahm sehr schnell Farbe an.
    
    Das Messer kam abermals zum Einsatz, diesmal zuerst das Oberteil. Die Reste des schlichten BHs zog ich etwas unsanft unter ihrem Körper hervor, sie jammerte abermals.
    
    PATSCH
    
    Diesmal fester auf ihren Arsch, diesmal auf die linke Backe.
    
    „AUUUUUU"
    
    PATSCH
    
    „pssssst"
    
    PATSCH
    
    Ein weinerliches „hmmmm" war die einzige Reaktion. Na, da hatte ich ein wirklich devotes Frauenzimmer an Land gezogen. Ich zog ...
    ... den Slip nach oben, tief schnitt sich der Stoff zwischen ihre Backen, der Zug war sicherlich nicht angenehm, aber ich ließ nicht locker.
    
    „Hmmhmmhmmhmmmmmmmmauaaaaaaaaaa"
    
    Ich ließ los.
    
    Und dann -- riss ich an. Der Slip zerriss und der Schmerz dessen dürfte ein Ordentlicher gewesen sein.
    
    „AUUUUUAAAAAA"
    
    PATSCH
    
    PATSCH
    
    PATSCH
    
    PATSCH
    
    Bis endlich wieder Ruhe einkehrte.
    
    Nun widmete ich mich ihren Titten.
    
    Nicht allzugroß, ich schätze Cup B (ein Blick in die Reste des zerschnittenen BHs gaben mir Recht, 75B), nicht mehr ganz straff -- die Schwangerschaft hinterließ anscheinend auch ihre Spuren, aber durchaus nett anzusehen hingen die Beiden links und rechts am Zuchtbock nach unten. Als ich ihre Nippel zwischen meine Finger nahm, ein wenig dazwischen rollte und hineinkniff war kein Aua zu hören, sie zog nur zischend die Luft zwischen den Zähnen ein.
    
    Wäscheklammern gehören in meinem Keller nicht zum Repertoire, ich habe dafür hübsche Klammern. Solche, welche auf Zug automatisch auch die Klemmkraft erhöhen.
    
    Inzwischen war meine Geilheit schon so groß, das ich nicht mehr allzulang warten wollte bis zur ersten gespielten „Vergewaltigung" -- meine Erektion schmerzte in der engen Lederjeans.
    
    Ich nahm die erste Klammer, rollte ihren rechten Nippel nochmal zwischen zwei Fingern und setze ihn dann an. Wieder zog sie die Luft ein, ein leichtes Wimmern verriet mir, das sie nun den Schmerz deutlich spürte. Ich widerholte diesen Vorgang auf der anderen Seite. ...
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