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Sonja
Datum: 10.11.2022, Kategorien: BDSM Autor: byMaerchenonkel
... meine eigenen Interessen, aber erstens fand ich mein Gegenüber in ihre offenen, etwas naiven Art sehr nett und zweitens glaube ich auch an Karma. Sollte es ihr helfen, wäre es keineswegs falsch. Drittens ist es von einem erregendem Chat zu einem realem Erlebnis noch ein weiter Weg. Wer weiß ob es jemals dazu kommen mag...) Sie: Nein, vergiss es. Ich denke, er schläft nur noch mit mir, weil er denkt, das muss sein. Insgeheim bin ich überzeugt davon, das er eine Affäre hat. Ich: Oh, das tut mir leid für Dich. Sie: Deshalb bin ich hier. Ich möchte Träume und Fantasien real werden lassen. Er ist Schulung, meine Tochter bei den Großeltern. Ich hab eine ein paar Tage frei und da soll „es" passieren. Ich: Präzisiere doch, was Du Dir vorstellst. Soll es eine S/M Erfahrung sein, ein Rollenspiel, etwas härterer „normaler" Sex -- oder was soll es sein? Sie: Ich träume davon gefesselt und mit verbundenen Augen ein Spielzeug fremder Lust zu sein. Wie gesagt, ich habe wenig Erfahrung, ich möchte Neues kennenlernen, an meine Grenzen gebracht werden und vielleicht sogar neue Grenzen kennenlernen. Ich: Nun ja, das klingt sehr interessant. Ich kann mir das gut vorstellen, wir könnten uns ja mal auf einen Kaffee treffen? Sie: Nein, so soll das nicht laufen. Ich habe eine ganz eigene Fantasie. Ich parke in einem Parkhaus, spätabends. Ich gehe zu meinem Auto, werde von hinten überwältigt und betäubt, in einen Kofferraum gesteckt und wache gefesselt als Lustobjekt in einem ...
... Keller auf. Dort wird über mich verfügt, mein Wille zählt nichts. Ich: Wie sieht es aus, wenn man an deinem Po zum Beispiel Striemen sehen würde? Wäre das ein Problem? Sie: Nein, nachdem mein Mann mich sowieso nur im Dunklen und da sehr selten.... Ich: Okay, und wann sollte das stattfinden? Sie: Am Liebsten morgen. Ich habe Zeit. Ich: Hmm, ich könnte mir frei nehmen den Rest der Woche -- das wäre machbar. Bist Du wirklich bereit so weit zu gehen? Was sind deine Tabus? Sie: Bleibende Narben, Dinge fürs die Toilette, Kinder, Tiere. Ich: Okay. Ich hab ein gutes Gefühl Dir vertrauen zu können. Es gibt hier echt viele Fakes aber bei Dir scheint es zu stimmen. Wie wäre die Parkgarage beim Opernhaus? Diese ist unter der Woche kaum frequentiert, dort könnte Dein Auto dann auch ein paar Tage stehenbleiben bis ich Dich frei lasse. Sie: Ich hab zittrige Knie, mein Herz schlägt mir bis zum Hals, aber JA! Ich: Gut, dann wirst Du morgen dort dein Auto parken. Gehst was trinken und um 22:30 zurück ins Parkhaus. Du wirst im 2. Untergeschoss stehen, ganz hinten, dort ist es schlecht beleuchtet. Sie: Ja, das werde ich. Ich: Als Erkennungszeichen wirst Du ein rotes Halstuch tragen. Sie: Ja, das bekomme ich hin. Ich: Dann werden wir sehen. Bis morgen. Ich habe diesen Chat recht abrupt beendet, ich wollte es nicht unnötig hinauszögern, auch nicht zerreden. Wenn sie mit einem roten Halstuch um die angegebene Zeit kam -- okay, wenn nicht, dann bin ich wieder ...