-
Eine perfekte Nacht
Datum: 25.11.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... an mich. "Diesen Traum habe ich immer wieder", flüsterte sie. "Ich renne und renne, immer hinter jemand her. Und ich muss immer dafür sorgen, dass der die richtige Abzweigung nimmt. Dabei weiß ich gar nicht, wer das ist. Nur, dass es furchtbar wichtig ist, und dass etwas Schreckliches geschieht, wenn er falsch abbiegt." Auch aus ihrer Stimme war Restalkohol heraus zu hören. "Ist das denn schon einmal passiert?", fragte ich höflichkeitshalber nach. "Hmmm - nein. Ich wache immer vorher auf." Sie erschauerte spürbar. "Besonders schlimm ist es, wenn ich nicht zu Hause im eigenen Bett liege. Dann träume ich fast immer so." Ich brummte unverbindlich, weil mir keine vernünftige Antwort einfiel. Für einige Sekunden herrschte Stille. Dann spürte ich es. Obwohl ich wie gesagt überhaupt kein Interesse an Dorothea hatte, reagierte mein Körper auf die wohlige Wärme und vielleicht auch auf den Duft nach Parfum, Shampoo und weiblicher Haut, der mir in die Nase stieg. Blitzartig wurde mir bewusst, dass Dorotheas üppiger Po sich gerade dicht an meinen Schoß schmiegte, und dass sie alles sofort spüren würde. Und paradoxerweise führte dieser Gedanke dazu, dass ein heißer Schwall aus mehreren Litern Blut in Richtung meiner Mitte schwappte. Innerhalb weniger Pulsschläge schwoll mein Schwanz hart auf. Das Gefühl, wie sich die sensible Eichel fest in das weiche Fleisch von Dorotheas Hintern drückte, fachte die plötzliche Erregung zusätzlich an. Sie hielt die Luft an und ...
... erstarrte. "Äh, tut mir leid...", stammelte ich und rückte etwas auf Abstand. "Ich wollte nicht... äh..." Scheiße! In was hatte ich mich da nur wieder hineinmanövriert? Einige Augenblicke nichts. Dann kicherte sie schamhaft. "Macht doch nichts. Ist doch... normal." Und damit stellte sie den direkten Kontakt wieder her. Hey? Probehalber schob ich mich gegen sie, meine Erektion voran. Sie seufzte ein wenig und drückt das Kreuz leicht durch. "Magst du das?", fragte ich sie flüsternd und noch ein wenig ungläubig. "Hmmja!" Sie kicherte wieder. "Dabei fand ich dich eigentlich ziemlich blöd. Viel zu unfreundlich. Viel zu mürrisch." "Beruht auf Gegenseitigkeit!" Den letzten Satz dachte ich natürlich nur. Ich hatte genügend Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht, um zu wissen, dass man bei Frauen mit Worten extrem vorsichtig sein muss. Du kannst ein Mädchen unverschämt anfassen oder ihr einen Kuss rauben, und sie wird es dir nach der ersten Empörung meist verzeihen. Aber wenn du den falschen Text bringst, dann kann es ganz schnell vorbei sein! Stattdessen schloss ich sie von hinten richtig in die Arme und drängte mich mit der ganzen Vorderseite an sie. Noch ein Kichern und sie kuschelte sich gemütlich in meine Umarmung hinein. Ich spürte ihre weichen Schenkel an meinen, und ihre Haarspitzen umkitzelten meine Nase und meine Lippen. Kurz versuchte ich, mir einen Plan zurechtzulegen. So wie ich es sonst immer machte. Aber die Nachwirkung der vielen Gläser Wein vom ...