-
C07 Die neue Bäuerin
Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97
... bei mir hätte er nicht einen Finger reinbekommen, so schlimm hatte er Imke behandelt. Sowas hätte ich mir auch niemals gefallen lassen, von keinem Mann, noch nicht einmal von meiner größten Liebe. Schon bei dem Viehtreiber wäre ich auf ihn losgegangen und alles andere? Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht selber gesehen hätte. Für die Frauen war es anscheinend normal, sie klatschten ja schon fast Beifall. Für Imke übrigens auch, obwohl sie hinhalten musste, triefte ihre Scheide so, dass Patrik gleich drei Finger in ihren Schlitz drücken konnte. Schließlich öffnete er seine Hose und ich sah dabei zu, wie er seinen Penis in Imkes Schlitz drückte. Sofort kam sie ihm entgegen und von da betraten sie eine Leiter, die sie immer höher brachte. Mir war dabei so, als brauchte Imke die Prügel, die Patrik ihr dabei gab und Patrik musste immer weiter auf Imke einschlagen, um zu diesem kranken Orgasmus zu kommen. Imke war vor Patrik soweit und an der Art wie sie sich verkrampfte, erkannte ich, dass Patrik sie wirklich in die obersten Wolken gefickt hatte. Schließlich spritzte auch Patrik ab, aber an seiner Reaktion direkt danach, sah ich, dass es für ihn kein Vergnügen war. Zwei dreimal schlug er noch nach der geistig abwesenden Imke und blaffte sie an: „Das war das letzte Mal, dass ich eine von euch Drecksäuen gefickt habe." Darauf verließ Patrik den Stall durch die Seitentür. Schnell folgte ich im, denn um Imke konnten sich die Stallfrauen kümmern. Vor dem Haupthaus ...
... zog sich Patrik aus und warf die Kleidung auf einen Haufen. Die zufällig vorbeigehende Lina blaffte er darauf an: „Räum den Dreck weg, wasch es, oder verbrenne es am besten gleich." Darauf ging er ins Haus und ich hörte, wie er die Dusche anstellte. Um Patrik Zeit zu geben, ging ich ins Büro und schaute weitere Unterlagen durch. . Entscheidung für die Zukunft Nach einer guten Stunde kam Patrik schließlich zu mir und hatte neue Arbeitskleidung an. „Das wird nie wieder passieren", war es das Erste, was er sagte und deutlich konnte ich den Ekel erkennen, den er gerade für sich selber empfand. „Wir müssen dafür jemand anderes finden", unterstützte ich Patrik, „zur Not muss Imke halt warten. Peggys Onkel kann sich doch bei seinesgleichen umhören, ob er nicht jemanden findet, der sich hier auf dem Hof abreagieren will. Die Mädchen sind ja willig und machen für jeden die Beine breit, egal was für unselige Typen ihren Schwanz in sie stecken wollen." Der Meinung war Patrik auch, aber ihm schwebte da etwas anderes vor. „Mir wäre lieber", war Patrik wieder ganz der Bauer und nahm den vollen Abstand zu seinen Schwestern, „wir finden einen, der direkt hier auf dem Hof lebt. Aktuell sind es zwar nur drei Zuchtsauen, aber ihre Anzahl wird rasant steigen. Sobald Mirela und Tina hier ankommen, werden wir sie nicht mehr los und es ist nur eine Frage der Zeit, bis weiteres Vieh hier auftaucht und Unterschlupf sucht." Dem konnte ich nur zustimmen, doch eine Lösung hatte ich auch ...