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C07 Die neue Bäuerin
Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97
... Erfahrung darin, sowohl für Lauras Gesundheit, als auch für ihre Gefühle. Das Baby war noch keine vier Stunden auf der Welt, als ich sie ihrer neuen Mutter übergab und Patrik ein dickes Bündel Geld in die Tasche steckte. So lief der Deal, so hatte es Saskia uns beigebracht. Zurück auf dem Hof lief ich zu Laura, wollte mich bei ihr entschuldigen und hoffte, sie würde mir verzeihen. Laura ging es inzwischen wieder besser, und bevor ich mich entschuldigen konnte, bedankte sie sich bei mir: „Danke Nikola, du hast es mir leichter gemacht, ich hatte keine Zeit mich in das Kind zu verlieben, ich weiß noch nicht einmal, ob es ein Junge oder ein Mädchen war." Ja, ihr hatte ich es leichtgemacht, aber ich zerbrach an meinen Gefühlen. Verzweifelt sank ich auf meine Knie, merkte, wie sie sich in den Mist drückten, und fühlte, wie sich die ekelige Feuchtigkeit in den Stoff saugte. Schweinemist, ekelige Schweinekacke, die Hose werde ich gleich wegwerfen. „Ich kann das nicht mehr", heulte ich los, „ich kann euch nicht immer wehtun. Ihr macht mich dadurch kaputt, ich bin doch nicht mehr wert wie ihr." Patrik hockte sich neben mich, legte seinen Arm um meine Schulter und beruhigte mich: „Ich kann dich verstehen, doch einer muss diesen Job machen, wir können die Babys nicht hierbehalten und je schneller sie den Müttern weggenommen werden, umso leichter wird es für sie." Heulend nickte ich: „Irgendwann wird dieser Schmerz bestimmt vergehen, man gewöhnt sich bestimmt daran, bestimmt ...
... werde ich irgendwann kaltherzig genug sein, um so etwas einfach zu machen." „Keine von uns Schwestern könnte die Anderen quälen," mischte sich die sonst so stille Imke ein, „jedenfalls könnte es keine, ohne selber unendlich zu leiden und daran wird sie zerbrechen. Ich habe es mit Laura gemacht und bin selbst daran zerbrochen, auch wenn sie mir längst verziehen hat. Selbst Patrik würde es nicht können, wir müssen jemanden finden, der nicht von diesem Hof stammt." „Karin", wisperte nun Peggy, „ich glaube, Karin könnte das. Seit sie von meinem Verlangen nach Erniedrigungen erfuhr, verachtete sie mich, vor allem ließ sie mich ihre Verachtung deutlich spüren. Dabei hatte ich den Eindruck, ihr gefiel es sogar. Jedenfalls hat sie mich mit ihrem Bruder zusammen noch weiter in die Richtung geführt, damit ich immer tiefer in den Abgrund rutschte." „Hmm, das kling gut", war nun Patrik interessiert, „bleibt nur die Frage, wie bekommen wir sie angelockt? Ach so, hast du Angst vor ihr?" „Nein, ich habe keine Angst vor ihr, denn für mich war es das Beste, was sie tun konnte", war nun die Schüchternheit von Peggy abgelegt. „Aus meiner Sicht kann ich behaupten, sie ist immer noch meine beste Freundin, neben euch Schwestern meine ich natürlich. Also sie steht auf Frauen, aber die müssen sauber sein, also keine hier aus dem Stall. Zurzeit lebt sie bei ihrem Bruder auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Die Beiden betreiben den Hof gemeinschaftlich, also muss eine Schwester von uns dort ihre ...