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C07 Die neue Bäuerin
Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97
... abzulenken, ging ich in die Scheune und schwang mich auf den Schlepper. Am liebsten hätte ich etwas kaputtgefahren, aber mit dem PS-Ungetüm den Pflug übers Feld zu ziehen, gab mir wenigstens etwas von dem Gefühl der grenzenlosen Macht. Das Angebot Alles hatte sich beruhigt, Niels versteckte sich in seinem Zimmer und ich saß auf der Bank, neben dem Eingang. Hier hat Papa auch immer gesessen, wenn er mit dem Feld fertig war und Mutti gesellte sich immer zu ihm, bevor sie mit dem Melken begann. Ein Wagen kam auf unseren Hof zugefahren, jedenfalls sah ich den Staub, den er aufwirbelte. Hoffentlich gab es nicht noch nachträglich Ärger wegen Steffi. Ihre Eltern waren Choleriker und wenn die uns jetzt einen Anwalt auf den Pelz hetzten? Als der Wagen näherkam, erkannte ich einen schwarzen SUV und die drei Frauen, die dort ausstiegen, sahen nicht wie Anwälte aus. Erst erkannte ich ein Zwillingspärchen, die stiegen aber beide hinten aus. Die Beiden waren jung und hübsch, und doch ging von ihnen eine Stärke aus. Die Fahrerin genau das Gegenteil, klein, zierlich, zuckersüß, ein Mäuschen um sich in sie zu verlieben. Die würde ich nicht zu Niels durchlassen, die würde ich selber festhalten. Das war die, bei der ich schwach werden könnte, einfach für mich gebaut. „Bist du Karin?", fragte mich das süße Mäuschen, worauf ich schon vor ihr stand und ihr die Hand reichte. „Ich bin Anika", stammelte sie darauf, und während wir unsere Hände hielten, war Schweigen angesagt. ...
... Vielleicht machte ich mich zum Affen, wie ich sie gerade anhimmelte, doch Anika erwiderte meine Gefühle. Wir würden heute noch so dort stehen, hätten die Zwillinge uns nicht getrennt. „Anika, du bist fest vergeben und Karin wollten wir etwas Anderes anbieten", hörte ich sie synchron sprechen. Alleine ihnen zuzuhören reißt einen aus jeder Konzentration, doch Anika lächelte mich weiter an, als sich unsere Hände bereits getrennt hatten. „Richtig, wir haben von dir durch Peggy erfahren", führte Anika weiter aus, „und wir sind jetzt hier, um dir ein Angebot zu machen." Das fühlte sich gerade wie eine Ohrfeige an, denn härter konnte sie mich jetzt nicht landen lassen. „Uuuuups", hörte ich da von den Zwillingen, „mach nicht gleich zu, höre dir erst an, was Anika dir anbieten will." Zu Anika sagten sie noch: „Sag ihr, dass auf dem Hof noch Schwestern von dir leben, die genauso aussehen wie du, nur dass die halt jünger sind." Was nun kam, sprengte meine Vorstellungskraft, aber ich ließ mich überreden, dass sie mir ihren Hof zeigten, alleine, weil sie mir ein passendes Flittchen für Niels versprachen. Vielleicht wird er ja verantwortungsvoller, wenn seine sexuellen Bedürfnisse befriedigt wurden. Es war wohl unvernünftig, aber ich bin zu ihnen ins Auto gestiegen und Niels habe ich nur einen Zettel hinterlassen. Die Fahrt dauerte nicht lange, doch als wir von der Autobahn abfuhren, sagte Anika: „Egal was die dir gleich weißmachen wollen, du wirst dort bestimmen und die haben dir zu ...