1. C07 Die neue Bäuerin


    Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97

    ... gehorchen, na ja, bis auf Patrik, er steht höher wie du." „Du bist die Richtige, das spüren wir", kommentierten die Zwillinge Anikas Aussage.
    
    Es dauerte noch eine viertel Stunde, bis wir auf einen weit abgelegenen Hof kamen. Beim Verlassen der Straße, also schon auf der Zufahrt, wechselte man in eine andere Welt. Gut, vor zwanzig Jahren sah es überall so aus. Drei große Gebäude, Wohnhaus, Scheune und Stall, in der Mitte des Hofes der Misthaufen. Das einzig neue war ein kleines Wohnhaus auf der anderen Seite des Hofes und dahinter sah ich einen gepflegten Garten.
    
    Aus dem Haus kamen drei Personen, ein Mann und zwei junge Frauen, und bewegten sich in unsere Richtung. „Das sind Patrik, Nikola und Bea", erklärte Anika mir, bevor wir ausstiegen. Eine stach mir gleich ins Auge, denn sie sah aus wie eine jüngere Ausgabe von Anika, nur war sie total schüchtern. Patrik war wiederum der Hammer, jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass er so einfach über die Straße gehen kann, ohne dass ihn irgendeine anschmachtet. Ich nicht, ich stehe ja nur auf Frauen.
    
    Für diesen Gedanken wurde ich direkt lügengestraft. Zur Begrüßung nahm mich Patrik kurz in den Arm und in dem Moment schnellte mein Blutdruck hoch. Patrik muss es auch gespürt haben, denn er nahm mich an die Hand und zog mich zu dem Stall. „Komm, ich zeige dir erst einmal alles", erklärte er dabei, „wir fangen im Stall an, denn der unterscheidet sich am meisten von allen anderen Höfen."
    
    Gut, es war ein Schweinestall und ...
    ... wir hatten nur Rinder. Das war aber nicht das Gravierendste, denn kaum waren wir durchs Tor getreten, sah ich in mehreren Buchten Frauen, die sich in dem Dreck suhlten, jedenfalls waren sie so verschmutzt. Eine der jüngeren war schwanger und sie kam grinsend auf mich zu. „Hallo Karin", sprach sie mich an und erst darauf erkannte ich Peggy. War sie früher schon echt ekelig, so unterschied sie sich inzwischen kaum noch von den anderen Schweinen, denn ihr ganzer Körper war überzogen mit Schmutz und Mist. „Hallo Dreckstück", begrüßte ich sie zurück, „mir scheint, du hast das „Pig" jetzt ernsthaft umgesetzt." „Ist das nicht toll hier", strahlte sie, „und stell dir vor, hier bin ich sogar geboren und das ist meine Mutter." Dabei zeigte sie auf eine Frau, die sich um eine andere kümmerte. Die Mutter war schon etwas älter, aber die jüngere hatte die Gesichtszüge von Anika, war aber viel, viel dicker, fast wie ein Mastschwein.
    
    Patrik führte mich weiter, zu der Scheune. Hier standen einige Maschinen, unter anderem zwei neue hochwertige Schlepper. „Nikola und Bea haben begonnen die Felder wieder zu bestellen und so wie alles gedeiht, könnten wir sogar auf die Zucht verzichten. Nikola hat ein ganz geschicktes Händchen für die Landwirtschaft", lobte er dabei meine Nebenbuhlerin, „da aber immer mehr Mädchen zu uns kommen, können wir den Stall nicht aufgeben, obwohl ich die besseren von ihnen schon im Haupthaus einquartiere."
    
    Die eigentliche Aussage rauschte an mir vorbei, obwohl ich ...
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