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C07 Die neue Bäuerin
Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97
... sie genau verstanden hatte und mir auch einprägte. War Nikola meine Nebenbuhlerin? Dieses beiläufige Gefühl stellte meine Neigung nur auf Frauen infrage. Sah ich Patrik als potenziellen Partner? Wäre mein Interesse nicht eher auf Bea gerichtet? Wobei, sie hing ja auch an Nikola, und wie die Beiden uns folgten, zeigte mir, dass sie ein Liebespaar waren. Nikola war ganz klar meine Nebenbuhlerin, in doppelter Hinsicht, Nikola muss gehen, wenn ich mich für diesen Hof entscheide. Das Haupthaus unterschied sich nicht besonders von unserem Hof. Gemeinschaftsküche, mit Glastür verschlossene gute Stube, selbst die Sessel waren unter einer Stoffabdeckung, und einige Zimmer mit Betten, von denen nur wenige belegt waren. „Hier im Haus schlafen die Frauen, die hier nur ihr Kind bekommen, oder die hier nur arbeiten wollen", erklärte Patrik weiter, „für uns habe ich das neue Haus bauen lassen, alleine um einmal Abstand zu haben, denn dieses Haus darf von den Anderen nicht betreten werden." Das kleine Wohnhaus war ein Schmuckstück, hell und modern eingerichtet. Wenn man von den vorderen Fenstern absah, fühlte man sich wie in einem freistehenden Ferienhaus, mitten in der Natur. Begeistert sah ich mir die hochmoderne Küche an und das große Wohnzimmer mit der überdachten Veranda. Das Schlafzimmer versetzte mir einen Stich, es war edel eingerichtet mit einem extrabreiten Bett. Das war der Ort, an dem Nikola mit Patrik und Bea rummachte. Die Eifersucht hatte mich wieder ...
... gepackt. Nachdem Patrik mir alles gezeigt hatte, zog er mich wieder auf den Hof, er hatte meine Hand bisher nicht losgelassen. Da meine Führung beendet war, suchte ich nach Anika, doch sie war nicht mehr da, genauso wenig wie die Zwillinge und das Auto, mit dem ich hergebracht wurde. „Anika ist schon abgefahren", informierte mich die vorlaute Nikola, „denn so, wie du Patrik angesehen hast, wirst du bestimmt hier bei uns bleiben." Zu meinem Zorn auf meine Nebenbuhlerin kam jetzt noch die Sorge, was wird aus mir, wenn sie mich jetzt hier festhalten? Patrik spürte wohl meine Sorge, denn schnell erklärte er: „Bei den Autos steckt der Schlüssel, also kannst du jederzeit eins davon nehmen." Dabei zeigte er auf den kleinen Parkplatz, wo zwei Kombis abgestellt waren. „Ok?", fragte er darauf, „niemand hält dich hier fest, obwohl ich dich gerne hier festhalten würde." Dabei ließ er das erste Mal meine Hand los, aber nur um mit seiner hinter meinen Rücken zu greifen und sie auf meine gegenüberliegende Seite zu legen. Nun zog er mich näher und deutlich konnte ich seine Zuneigung zu mir fühlen. Da ich mich nicht gegen seine Annäherung wehrte, eher in seinen Armen dahinschmolz, pfiff Patrik laut. Aus den Gebäuden kamen jetzt alle angelaufen und stellten sich uns auf dem Hof gegenüber. Als sich alle versammelt hatten, rief Patrik laut: „Das ist Karin, sie wird an meiner Seite den Hof weiterführen." Darauf drehte er sich zu mir und gab mir einen festen Kuss auf die Lippen. Ehe ich reagieren konnte, ...