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Alisha -- Vorgeschichte 02
Datum: 13.02.2023, Kategorien: BDSM Autor: byAstrum Argenteum
... einen Zwischenstopp, damit ich meine Ausrüstung ablegen und mich umziehen konnte. Der Club war in einem Keller in einem großen alten Warenhaus. Schon von Ferne spürte man das Stampfen der Beats. Wir gingen die Treppe hinab, gaben unsere Jacken und Mäntel ab und stürzten uns ins Vergnügen. Obwohl noch früh, waren schon zahlreiche Leute da, vermutlich von der Tristesse der Nachweihnachtszeit aus ihren Löchern getrieben. Der Großteil des Publikums war schwarz gekleidet, die Männer in Stiefeln, Militärhosen, Hemden, Bandshirts, vereinzelt auch in Uniform. Viele der Frauen trugen mittelalterlich angehauchte Kleider, in allen Längen und Variationen, Nylonstrümpfe, Strapse, Netz, hier und da auch ein paar Steampunk-Variationen. Es war eine inspirierende Atmosphäre, mit einer subtil erotischen Stimmung, zu harschem Industrial-Sound. Mir gefiel es gut, Alisha war begeistert. Sie begann sofort zu tanzen und hörte die nächsten Stunden auch nicht mehr damit auf. Ich sorgte für einen steten Fluss an Getränken, wobei ich darauf achtete, sie nicht abzufüllen, was mir unangenehm gewesen wäre. Alisha hatte auch ihr Kleid an der Garderobe abgegeben und trug wieder nur Minirock und Catsuit, weiterhin mit abgeklebten Brustwarzen. Sie war in ihrem Outfit ein Blickfang, passte aber ganz hervorragend in die Szene mit ihrem Hang zur Fetisch-Erotik. Immer wieder machte ich mit dem Smartphone Fotos und kurze Video-Clips von ihr, und es war wunderbar zu sehen, wie sie auch in einer natürlichen ...
... Situation schön war, ohne sich anstrengen zu müssen. Sie war ein menschgewordener Traum erotischer Sinnlichkeit. Ich ertappte mich dabei, wie ich sie betrachtete, und wildes Verlangen mich erfüllte. +++ Es war gegen 1 Uhr als wir den Club verließen. Wir lachten, angetrunken, alberten auf dem Weg herum. Durch den Alkohol noch mehr enthemmt, flashte Alisha immer wieder auf der Straße ihr verwegenes Outfit, machte mich wahnsinnig damit. Obwohl wir gar nicht darüber gesprochen hatten, gingen wir zielstrebig zu meinem Hotel. Der Nachtportier war der gleiche wie beim letzten Mal. Er lächelte vielsagend, als er uns sah und wünschte uns eine angenehme Nacht. Alisha lachte und öffnete kurz ihren Mantel für ihn. Der Mann riss in gespieltem Entsetzen die Arme in die Luft und schüttelte den Kopf, Alisha nachpfeifend. Wir lachten laut, als wir in den Lift taumelten. Die Aufzugtür schloss sich. Wir wurden still. Schauten uns an. Alisha biss sich lasziv auf die Unterlippe, ich atmete schwer durch meinen halbgeöffneten Mund. Zeitgleich fielen wir übereinander her, Hände überall, Zungen und Lippen, gierige Küsse. Meine Finger glitten unter ihren Mantel, unter ihren Rock, griffen ihren Po, während sie sich an mich presste, vor Geilheit keuchend, die Hand in meinen Schritt schob. Ich war in Sekunden hart. Wir fielen praktisch aus dem Aufzug heraus, ich fingerte den Zimmerschlüssel aus meiner Hose, ließ ihn fallen, fluchte, schloss ungeduldig auf. Die Tür flog auf und wieder zu, ...