1. Alisha -- Vorgeschichte 02


    Datum: 13.02.2023, Kategorien: BDSM Autor: byAstrum Argenteum

    ... Sekunde, ihr zuzusagen, dass ich ihr dabei helfen wolle, ihre Fantasien umzusetzen. Das löste bei ihr wahre Euphorie aus und wir planten grob, es in den nächsten Wochen zu arrangieren. Der Gedanke, mit ihr eine wirklich harte, heftige Sex-Session durchzuführen, bei der auch noch andere beteiligt sein würden (ich hatte schon ein paar Kandidaten im Kopf), machte mich schier wahnsinnig vor Lust. Es war, selbst nur als reine Idee, die aufregendste sexuelle Erfahrung die ich in meinem Leben bislang gemacht hätte. Die Aussicht darauf versetzte mich in ein Hochgefühl.
    
    Darüber, was ich von ihrer Begeisterung für Erniedrigung halten sollte, war ich mir aber noch nicht ganz im Klaren. Auch aufgrund der weiteren Fantasien, die sie mir sc***derte. Immer wieder ging es dabei um Toiletten, es schien eine wahre Obsession von ihr zu sein. In ihren Fantasien wurde sie gefickt und mit dem Kopf in Kloschüsseln gepresst, musste aus der vollgepissten Toilette trinken, Klobrillen und Keramik sauber lecken, auch wenn sie „schmutzig waren", was immer das bedeutete, das beließ sie bei Andeutungen.
    
    Ich muss gestehen, dass mich das verstörte. Weniger dass es solche Fantasien und Praktiken gab -- so naiv war ich nicht in der Welt unterwegs und hatte damit auch kein Problem. Nein, es war das Bild, von dem Menschen Alisha, den ich kennengelernt hatte, und diesen Fantasien, was in meinem Kopf noch nicht ganz zusammenging.
    
    Generell schien sie großen Gefallen an allen Formen von Schmutz zu ...
    ... finden, mit dem ihr Körper besudelt wurde. Sie sc***derte mir zahlreiche Beispiele, was sie schon alles ausprobiert hatte. Etwa im Herbst in den Wald zu gehen und sich nackt in nassem, vermoderndem Laub zu wälzen, oder auch in Schlamm, am Rand von Gewässern oder in Feldern und Wäldern nach starken Regenfällen. Wie sie sich von oben bis unten mit nasser Erde und Morast beschmierte. Mit allen möglichen Arten klebriger Substanzen, die man in Küchen finden konnte. Auch liebte sie es, sich selbst anzupinkeln, ihren Urin über ihren ganzen Körper fließen zu lassen, in ihr Gesicht, ihren Mund, ihn zu schmecken, zu schlucken. Sie träume davon, umringt von Männern und Frauen zu sein, die sie anpissten, bis sie in einer goldenen Lache lag (am besten in einer großen Wanne). Die sie zwangen, es vom Boden der Wanne zu lecken, zu schlürfen, Liter um Liter, und sie auch auf andere Weisen erniedrigen würden.
    
    Ihre Sc***derungen waren krass, und immer wieder hatte ich das Gefühl, dass sie bestimmte Dinge ausließ, dass es noch eine tiefere, geheimere Ebene ihrer Fantasien gab, zu der ich noch keinen Einlass erhalten hatte, vielleicht, weil sie mich erst testen wollte. Ihre Toiletten-Fantasien weckten natürlich gewisse Assoziationen, wobei mir der Gedanke, dass sie allen Ernstes auf so etwas stehen konnte, zu verrückt vorkam.
    
    Dann wiederum erzählte sie mir von einem Erlebnis, das mich hätte stutzig werden lassen sollen. So hatte sie sich eines Tages, an einem sengend heißen Augustnachmittag, in ...
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