1. An der Kunsthochschule


    Datum: 20.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: xzb

    ... und Seife sollte das wohl funktionieren", beruhigte sie sich selbst, zog Martino das Futteral ab und lief in die Atelierecke mit dem Waschbecken.
    
    ***
    
    Frau Professor da Silva begrüßte ihre Klasse am nächsten Tag gut gelaunt. "Annelis Parkettierungsvideo hat mich gestern Abend noch erreicht und da ich es für sehr gelungen halte, möchte ich es hier gleich vorstellen."
    
    Da Silva stellte das Projektionsgerät an und man konnte sehr deutlich sehen, wie sich Martinos edelstes Stück durch die Fußbehandlung seiner Kommilitonin immer weiter aufrichtete. Die vier Mädels in den Bänken weiter vorne bekamen große Augen.
    
    Da Silva schien über Martinos steil aufragende Erektion nicht irritiert und kommentierte seinen knüppelharten Ständer lediglich mit einem: "Seht ihr, wie das Muster auf dem Futteral fast nahtlos zu den Strümpfen hinüberfließt?"
    
    Martino wurde es etwas warm um die Ohren und die rothaarige Kommilitonin lugte zu ihm herüber, während sein Schwanz in voller Größe auf der Leinwand prangte. Da Silva lobte auch die Blautöne, die Anneli für ihre Kollektion verwendet hatte und auch die exakte Ausführung der Stempeldrucke. Im Hintergrund hörte Martino kurz vor Ende des Videoschnipsels noch sein Japsen nach Luft und auch die nasse Futteralspitze war noch kurz im Bild, bevor das Video ausblendete.
    
    "Sei euch das Inspiration", gab die Mentorin ihren Schützlingen mit auf den Weg. Martino war der Letzte, der seine Schreibunterlagen zusammengepackt hatte und als er sich ...
    ... ebenfalls erhob, da berührte ihn da Silva am Arm und meinte: "Das war sehr engagiert von dir für deine Kommilitonin bis zum letzten Tropfen dich zu verausgaben."
    
    "J-ja", stotterte Martino und bekam einen hochroten Kopf. Da Silva war offensichtlich der krönende Abschluss der Fußmassage seines besten Freundes nicht entgangen.
    
    Sie griff nun auch mit der anderen Hand seinen Oberarm und fixierte ihn über ihren Brillenrand. "Ich arbeite selbst an einem Exponat für die Ausstellung nächste Woche in der Maximilianshalle. Ich habe ihm den Namen "Braut des Zimmermanns" gegeben. Wenn Du mir in mein Büro folgst, dann stelle ich es dir vor."
    
    Mitten in ihrem Büro stand ein Regal aus Holz. Es hatte ohne Frage die Außenumrisse einer Frau mit deutlichen Kurven für Busen, Taille und Hintern.
    
    Die Regalbretter waren mit Holzeinlegearbeiten verziert. Natürlich handelte es sich hier um Penrose-Muster, die verspielt das Regal herauf und hinunter wanderten. Das Regal war offen, nur ein Fach war mit einem Holzbrett versehen, das in der Mitte ein Loch von gut zwei Zoll Durchmesser aufwies. Da Silva ging um ihr Kunstwerk herum und sah Martino durch das Regal hindurch an und hielt ihm eine faustgroße Figur entgegen: "Hier ist die Fruchtbarkeitsgöttin, sie muss ins Kopfregal geklebt werden."
    
    Martino nickte, obwohl er nicht verstand, worauf seine Dozentin hinauswollte.
    
    "Es ist ein spezieller Kleber, den ich benötige", fuhr da Silva fort, "denn er ist Teil der Symbolkraft der Fruchtbarkeit der ...
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