1. An der Kunsthochschule


    Datum: 20.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: xzb

    ... Braut."
    
    Da Martino immer noch einigermaßen entgeistert dreinblickte, legte da Silva nach und erklärte ihm, dass es für die Authentizität des Kunstwerks notwendig sei, den Klebevorgang mit einer Mischung aus Leim und Sperma vorzunehmen, und fragte Martino im gleichen Atemzug, ob er denn nicht bereit wäre die letzte Zutat zur Vollendung ihres Kunstwerks beizusteuern.
    
    Martinos Ohren wechselten wieder in einen Rotton.
    
    "Du steckst einfach deinen Penis, der im Futteral übrigens eine sehr gute Figur abgab, durch das Loch in der Mitte der Braut und dann wirst du die lustspendende Kernaussage meines Kunstwerkes selbst erkennen."
    
    Martino war ein wenig bange, aber auch neugierig, was seine Professorin sich hier ausgedacht hatte, ließ seine Hose herunter und bugsierte seinen Schwanz in Richtung der Öffnung. Da Silva wartete nur darauf und zog ihn mit geschickten Fingern samt Sack und Eiern durch die Aussparung.
    
    Sodann löste sie ihren Haargummi und wickelte ihn zweimal um Martinos Gemächt, sodass dieser nun an die Braut fixiert war und da er mit seinen Händen nicht um das Regal reichen konnte, war auch eine Befreiung aus eigener Kraft nicht möglich.
    
    "Aber, aber", stotterte Martino. Da Silva ließ ihn stammeln und fuhr unbeirrt fort: "So, jetzt habe ich hier noch eine kleine, aber feine Vakuumpumpe, die dich zügig von deinem lebensspendenden Körpersaft befreien wird."
    
    "Zügig?", fragte Martino etwas verunsichert. Da Silva hatte das Gerät bereits angestellt und stülpte ...
    ... es über seine Männlichkeit. Da pumpte und vibrierte es nun und sog an Martinos Schwanz.
    
    Da Silva wechselte die Regalseite und stellte sich dicht hinter ihn, während sein bestes Stück von der Pumpe bearbeitet wurde: "Dein Samen steht für Leben und er wird die Braut beseelen, wenn sie ihn aufnimmt."
    
    Und wie sie sprach, da wanderten ihre Hände von Martinos Hüfte Richtung seiner Schwanzwurzel, wo sie begann mit rhythmischem Drücken die Funktion der Pumpe auf der anderen Seite zu unterstützen. Er spürte ihren Atem und ihre offenen Haare im Nacken und ihre Brüste im Rücken.
    
    Martino hielt sich an der hölzernen Braut fest, denn er musste bereits die erste Salve in die Silikonmöse abgeben. Weitere folgten. Die Pumpe forderte mehr und zog ihm gnadenlos den letzten Tropfen Sperma aus dem Abschusskanal.
    
    Erfreut ging da Silva wieder auf die Pumpenseite, während Martino mit seinem künstlich in die Länge gezogenen Orgasmus kämpfte. "Das ist ja schon ganz anständig!", rief sie freudig.
    
    Mit einem lauten Schmatzen zog sie die Pumpenhülle von Martinos Schwanz. "Ich liebe junge, spritzige Kerle", meinte sie, "und noch mehr, wenn sie sich mit Eifer für die Kunst einsetzen."
    
    Mit einem feuchten Tuch wischte sie behutsam seine Eichel und Schaft sauber.
    
    Sein Sperma mischte sie mit Holzleim, den sie mit einem zufriedenen Nicken aus einer Tube drückte. Das Ganze verrührte sie sehr gründlich mit Zeige- und Mittelfinger in einem Schälchen und strich die Füße und Hintern der Figur ...
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