1. Der Tag, der ihm die Augen öffnete!


    Datum: 11.07.2023, Kategorien: Hausfrauen Autor: bylefuet

    Diese Geschichte wurde von mir schon in einem anderen Forum gepostet.
    
    Hier stelle ich sie leicht verändert ein.
    
    „Halt, lass mich auch mit!"
    
    Seine Frau Lisa, stand im gelben Bikini, der sich kontrastreich von ihrer gebräunten Haut abhob, an der Mole.
    
    Trotz ihrer 38 Jahren und 2 Kinder hatte sie einen für ihn, fantastischen Körper.
    
    Nun ja, der Hintern war etwas größer geworden, ihre 85 C Brüste trotzten der Schwerkraft, so gut es ging, aber im Großen und Ganzen, war auf die 1,60 cm als gut verteilt.
    
    Als sie ins Boot sprang, hüpfte ihr Busen auf und ab.
    
    Er grinste.
    
    „Schau nicht so, du alter Lustmolch, hast wohl noch nie eine Dame ins Boot steigen sehen".
    
    Nur mit Badehose und Bikini bekleidet, schipperten sie an der felsigen Küste entlang. Es sollte nur eine kurze Testfahrt mit dem neuen Schlauchboot werden.
    
    Als sich eine kleine kiesige Bucht auftat, die von flachen Felsen umrahmt war, schwärmte sie: „Ach, ist das schön, komm leg an, ich will noch etwas Sonne tanken".
    
    „Muss das sein?", brummte Karl.
    
    Ein Blick von ihr genügte und er gab nach.
    
    Sie machten es sich auf den glatt geschliffenen Felsen bequem.
    
    Irgendwann döste er ein.
    
    „Hast du das gehört?"
    
    „Was?", erwiderte Karl schläfrig.
    
    Er lauschte, hörte aber nichts.
    
    Es war Ruhe, nur das Meer plätscherte sanft gegen die Felsen.
    
    Dann schlief er ein.
    
    Lisa weckte ihn, indem sie ihn in die Seite stieß.
    
    Schlaftrunken schreckte er hoch und wollte wissen, was los sei.
    
    „Komm ...
    ... mit, du fauler Sack, da gibt's was zu sehen!"
    
    „Warum bist du immer nur so neugierig?", brummte er.
    
    Sie war eigentlich ein liebes Wesen. Hatte zwar manchmal Wespen im Hintern, aber ihre Neugierde
    
    hatte sie schon öfters in Teufels Küche gebracht!.
    
    „Lass dich überraschen, aber sei leise!", sagte sie mit verschwörerischen Ton.
    
    Widerwillig folgte Karl ihr auf einem schmalen Pfad, der sich durch das dichte Buschwerk schlängelte.
    
    Ein halblautes „Aaaaaahh", drang durch den Blätterwald. Ein Verdacht durchzuckte seine Gedanken.
    
    „Was ist da los?", wollte er von ihr wissen.
    
    „Da ficken zwei", flüsterte sie.
    
    Ebenso leise entgegnete er: „Seit wann bist du unter die Spanner gegangen. Weißt du, was los ist, wenn die uns sehen!"
    
    Sie winkte ab.
    
    „Muffengänger, das Gebüsch ist viel zu dicht, um gesehen zu werden", flüsterte sie ihm verächtlich entgegen.
    
    Nach ca. 20 m machte der Pfad einen scharfen Knick nach rechts, um nach wenigen Metern im zwielichtigen Buschwerk zu verschwinden. Von diesem Knick konnte man durch das dichte Gestrüpp einen Teil der Freifläche gut einsehen.
    
    Eine schwarzhaarige, etwas mollige Frau, lag mit weit gespreizten Beinen, ca. 10 m entfernt, auf einer großen Decke.
    
    Ihr Bikinioberteil war hochgeschoben und ihre großen Brüste mit den erigierten Nippeln reckten sich der Sonne entgegen. Zwischen ihren mächtigen Schenkeln hatte ein kahlköpfiger muskulöser Mann seinen Kopf versenkt.
    
    Er schmatzte, als wolle er sich immer tiefer in ihre ...
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