1. Die Kunst braucht mehr nackte Männer - und Frauen!“ - von einem Multitalent, das auszog, um ausgezogen zu werden - Teil 6


    Datum: 16.08.2023, Kategorien: Kunst, Autor: Herr_Toy

    Eine weitere Folge der (endlich zumindest ein bisschen) interaktiven Geschichte um die beiden Nackt-Künstler Julia und Michael. Vielen Dank nochmal an Kopfkinoist für Deine Idee mit „Ken“! Ich hoffe ja stark, dass weitere Leserinnen und Leser Anregungen liefern. Welche Aufträge könnten Julia und Michael künftig bekommen? Welche Personen könnten dabei mitmischen? Wer will, kann seinen Avatar auftreten lassen. Schreibt mir bitte einen Kommentar mit Euren Anregungen!
    
    Und jetzt viel Spaß bei der Folge „Die Fotosession auf dem Gartenfest“!
    
    Meine schöne Kollegin Julia und ich sind diesmal im Auftrag unserer Künstleragentur auf dem alljährlichen großen Fest des Gartenbauvereins „Grüne Neune“ im Einsatz (siehe Folge 5). Mittlerweile sind wir beide nackt. Jede(r) Anwesende darf sich zur Erinnerung an diesen etwas anderen „Bunten Abend“ mit uns fotografieren lassen. Und zwar von Vereinsmitglied Otmar - einem leidenschaftlichen Hobbyfotograf, der unter dem beifälligen Gelächter der Gäste gestanden hat, dass er heute Abend zum ersten Mal Aktfotos schießt. „Aber hoffentlich nicht zum letzten Mal“, wie er hinzusetzt und damit wieder die Lacher auf seiner Seite hat.
    
    Als erstes ließen sich die beiden Quizteams mit uns ablichten: Julia musste sich seitlich auf den Boden legen, und die drei Männer hoben sie auf Eins – Zwei – Drei auf Brusthöhe. Auch ich musste mich seitlich auf den Boden legen, und weil die drei Frauen mich wohl nur mit großer Mühe hochheben hätten können und da sie ...
    ... ja das Quiz gewonnen hatten, ließen sie mich liegen und jede stellte triumphierend einen Fuß auf meinen Körper.
    
    Manche positionierten sich für ihr Foto nur neben uns, andere legten einen Arm um unsere Schultern oder Hüften. Andere wollten nur Nacktfotos von Julia und/oder mir. Ein etwa 60-jähriger Mann stellte sich frontal vor Julia und legte seine Hände auf ihre Brüste. Meine nackte Partnerin lächelte unverdrossen in die Kamera. Küsse standen natürlich auch auf dem Programm. Frau und Herr Fischer ließen sich auch mit uns fotografieren – Julia und ich mussten uns hinknien und aus ihren Handtellern kleine Brezeln essen. Wenigstens musste ich die Brezeln dieses Mal nicht vom Boden essen!
    
    Alle Foto-Positionen aufzuzählen, würde zu viel Zeit einnehmen, aber ein paar „denkwürdige“ seien noch erwähnt. Die Idee von Ken etwa: Der Mann in Jeans und Hoodie sah aus wie Mitte 40, war aber nach eigenem Bekunden schon gut in den 50ern. Nicht nur auf sein blendendes Aussehen war er hörbar stolz, sondern auch darauf, dass er sich auf dem Gelände des Gartenbauvereins eigenhändig eine richtige Blockhütte gebaut hat. Ken zog den Hoodie aus und setzte sich mit nacktem Oberkörper auf den Stuhl, der für die Fotosession bereitstand. „Haut an Haut, das hat doch was“, meinte er. Dann bat er Julia, sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß zu setzen, sich zurückzulehnen und einen Arm und seinen Nacken zu legen. Ich musste mich schräg links vor ihm postieren und meinen Penis in die Hand nehmen. ...
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