Wie Gabi zum Pony wurde Teil 10 (Ende)
Datum: 23.08.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: gabi335
©
gabi_gabi335@hotmail.com
Co-Autor:
sadofant@yahoo.de
Lektor:
rittmeister_hp@freesurf.ch
10. Kapitel: Monika sieht John beim Training
Am nächsten Morgen weckte uns Monika schon recht früh. Ulli löste meine Handfessel. Meine Scham brannte überhaupt nicht mehr. Tastend führte ich meine Finger über meinen Schambereich. Glatt wie bei einem kleinen Mädchen... Das Gefühl war unbeschreiblich. Monika dämpfte meinen aufkommenden Optimismus, der mich hoffen liess, dass ich das nun nie mehr würde erdulden müssen: "Du wirst, bis die Wirkung nachhaltig einsetzt, mindestens zehn Behandlungen brauchen! Sonst wachsen die Haare bald wieder nach. Hat dir das Ulli nicht gesagt?"
Ich sah meine Freundin traurig an und sagte: "Nein, sie hat es mir bisher verschwiegen..."
"Ich wusste halt nicht, wie ich es dir schonend beibringen sollte! Bei mir haben sie's bisher zwölf mal gemacht!"
"Zwölf mal??? Das halte ich ja nie aus!", sagte ich erschrocken.
"Du wirst es aushalten, Schatz. So wie du vieles ausgehalten hast, was du früher nie für möglich hieltest!"
Sie hatte ja recht. Wenn das zum Leben als Pony-Girl gehörte, würde ich mich halt auch da fügen und die Zähne zusammenbeissen.
Monika hatte offenbar etwas auf dem Herzen: "Darf ich euch zum Waschraum bringen? Ich möchte zu gerne noch einmal sehen, wie ihr eine Innenreinigung durchführt.. Euere Meisterin schläft noch, die konnte ich nicht fragen."
"Oh – wenn sie das möchten?", sagte ich. "Aber sie müssen ...
... doch nicht fragen. Sie sind eine Mistress – wir haben zu tun, was sie wollen!"
Also marschierten wir zu dritt zum Waschraum. Es waren erst wenige Pony-Girls und Sklavinnen wach. Wir hatten den Waschraum fast für uns allein. Interessiert sah Monika zu, wie Ulli und ich uns gegenseitig so lange Einläufe machten, bis nur noch saubere Lauge kam. Wir erklärten ihr, dass wir das eigentlich nicht jeden Tag machen müssten; doch weil sie als Mistress das verlangte, hätten wir es trotzdem schon wieder getan. Dann half sie uns beim Einseifen und Waschen unserer Körper, wozu sie sich aber auch nackt auszog. Wieder einmal bewunderte ich ihr Korsett... Auch Ulli war des Lobes voll über dieses äusserst erotische Kleidungsstück. Ich muss gestehen, dass wir ziemlich herumalberten – zumindest am Anfang. Dann wurde aus der Wascherei aber immer mehr ein sehr zärtliches Spiel. Naja... Wir waren damals Frauen in voller Blüte, und wir genossen jede Sekunde dieses Beisammenseins. Ich glaube, dass jede von uns an diesem Morgen mindestens zweimal gekommen ist... Doch dann mussten wir aufhören, da nun auch andere Ponys in den Waschraum getrieben wurden. Es blieb uns gerade noch Zeit, uns gegenseitig einzuölen und dann in's Geschirr zu helfen. Zumindest letzteres galt natürlich nur für Ulli und mich! Nach dem Geschirr zogen wir die Ponyschuhe an.
Monika holte ihre Kleider und zog sie ebenfalls wieder an. Wir halfen ihr freudig beim Schnüren des Korsetts. Danach gingen wir zur Fütterungsstelle. Wir ...