1. Wie Gabi zum Pony wurde Teil 10 (Ende)


    Datum: 23.08.2023, Kategorien: BDSM Autor: gabi335

    ... setzen uns auf die Bank, und bekamen von einem Stallhelfer unsere Näpfe vorgesetzt. "Möchten sie auch, Mistress?", fragte er Monika.
    
    "Jaaa...geht das denn? Ich habe euere Herrin doch nicht gefragt..."
    
    "Sie wird schon nichts dagegen haben!", antwortete ich. "Schon viele Gäste haben das probiert, was wir bekommen. Es ist halt einfache, nahrhafte und gesunde Kost – und Wasser..."
    
    Nun setzte sich Monika neben uns. Der Stallhelfer beeilte sich, ihr einen Teller zu holen. "Gäste müssen bei uns nicht aus Näpfen essen, erklärte er das. Näpfe sind nur für die Ponys bestimmt!"
    
    "Ich wollte doch aber keine Extrawurst...", sagte Monika.
    
    "Ach, das macht keine Umstände. Immer wieder einmal isst ein Gast oder ein Stallhelfer neben den Ponys. Darum sind immer Teller bereit. Möchten sie Kaffee?"
    
    "Nein danke!", sagte Monika jetzt energisch. "Ich sagte doch – ich will keine Extrawurst! Bringen sie mir auch Wasser!"
    
    "Wie sie wollen...", sagte er und holte einen Krug frisches Wasser und einen Becher.
    
    "Die Ponys saufen aus Näpfen – wieso bringen sie mir einen Becher?"
    
    So holte er eilig für Monika an Stelle des Becher einen Napf. "Na also – geht doch!", sagte sie. Dann frühstückten wir gemütlich.
    
    Nach dem Essen begaben wir uns noch einmal zum Waschraum, um die Zähne zu putzen. Danach fragten wir Monika, ob sie wisse, wie unser Tagesprogramm aussähe. Sie wollte aber zuerst etwas anderes loswerden: "Du hast doch gesagt, dass dir mein Korsett so gut gefällt. Und ...
    ... offenbar würde auch deine Freundin gerne so etwas besitzen. Wisst ihr was? Ich schenke jeder eines, wenn euere Herrin das erlaubt. Vielleicht dürft ihr es dann hin und wieder anziehen. Doch im Gegenzug werde ich verlangen, dass ihr beiden mich jedesmal, wenn ich hierher auf Besuch komme, verwöhnen dürft. Seid ihr damit einverstanden?"
    
    Und ob wir das waren! Wir jubelten gemeinsam! Und wir warfen uns ihr zu Füssen und küsste diese. Dabei sagte ich für uns beide laut und deutlich: "Danke, Mistress Monika!"
    
    Die war zuerst perplex, denn das war ihr offensichtlich noch nie passiert! Doch dann sagte sie: "Steht doch wieder auf! Ich bin nicht euere Herrin. Und es ist ja auch noch gar nicht sicher, ob sie damit einverstanden ist!"
    
    "Wenn sie für uns ein gutes Wort einlegen, Mistress, wird sie schon nicht nein sagen!", meinte ich in meiner kindlichen Freude, als ich mich wieder erhob. Ulli tat es mir gleich. Sie strahlte wirklich wie das volkstümliche 'Honigkuchenpferd'.
    
    "Und nun zum Morgenprogramm!", sagte Monika. "Ich habe mit euerer Herrin abgemacht, dass ihr mich zur Tribüne führen sollt, wo ich dem Training meines Mannes zusehen kann. Sie bestand darauf, dass auch ihr dabeisein sollt. Und zwar im vollen Geschirr und..." Ich ahnte, was sie meinte und entschuldigte mich kurz. Als ich zurückkam, brachte ich unsere Trensen mit. Ulli und ich zogen uns die Dinger gegenseitig an. Dann waren wir bereit. Monika sah uns fasziniert an: "Wisst ihr überhaupt, wie erotisch ihr mit dieser ...