1. Peitsche Pur, Teil 07


    Datum: 06.09.2023, Kategorien: BDSM Autor: bySoniavonboege

    ... Zuträger in Deutschland, die sie auswählen, um den Rest kümmere ich mich". „Also doch Mädchenhandel"! „Nein, sie kommen freiwillig, wissen, was sie tun, das sie Geliebte oder Mätressen sein werden. Sie wissen auch, dass sie sich anstrengen müssen, sonst landen sie schlimmstenfalls in einem Bordell, um Geld zum Leben zu verdienen. Es ist nicht anders, als in Deutschland! Die Summe, für die Weitergabe deckt nur die Unkosten, die wir dabei haben, das Gelände hier, gehört nun mir, ich habe es nach dem „Desaster" endlich legalisieren lassen und ich habe nun auch meine Kosten, die Mädchen werden also teuer in Zukunft" „Wieso das"? „Niemand wusste, dass ich das Anwesen geerbt hatte, ein Anwalt hat es verwaltet, nun ist es aber offiziell geregelt und ich zahle Steuern"!
    
    Ich schüttle meinen Kopf, es kommt mir alles so unwirklich vor, was Michelle mir da erzählt, OMG, ich kenne sie überhaupt nicht, stelle ich fest, jetzt wo ich das alles von ihr erfahre, dreht sich mir doch der Magen um, will ich das weiterhin durchstehen müssen, das sie, an meiner Seite, weiter „Illegale Geschäfte" macht? Nun, wo ich eingeweiht bin, kann es mir auch an den Kragen gehen, das ist sicher! „Ich will das nicht", sage ich leise zu ihr, „ich kann das nicht. Ich brauche Sex, Schmerz, Pein, damit kann ich umgehen, aber nicht damit, was du hier treibst. Nein, Michelle, ohne mich"! Sie lächelt mich nur an, „Was willst du tun", fragt sie, ich ziehe meine Leinenhose aus, öffne den kleinen Ring an meiner Klit ...
    ... und nehme wieder das Kettchen mit der Plakette ab. „Hier, ich will es nicht mehr tragen, Michelle", sage ich leise, reiche ihn ihr und ziehe mich wieder an. Michelle wirft sie achtlos in den Mülleimer, es ist vorbei, wir haben uns nichts mehr zu sagen! Heulend fahre ich, wie durch einen Nebel die Straße zurück, zur Autobahn, OMG, was haben wir getan? Als ein Parkplatz in Sicht kommt, halte ich an und heule mich auf meinem Bett aus, dann suche ich den direkten Weg nach Hause, Spanien wird mir jetzt keinen Spaß mehr machen, jetzt, wo ich weiß, das Michelle mich bewusst dermaßen hintergangen hat und ich werde lange grübeln, bis ich wieder auf dem Damm bin, habe ich das Gefühl!
    
    Ich fahre doch weiter Richtung Spanien, werde aber in Frankreich bleiben, denn ich bin nahe der Region, in der die Bände „Kinder des Gral" spielen, die Bücher, die ich einst „verschlungen" habe, ich sehe mir die Orte an, die ich noch in Erinnerung haben und „trödle" mich so durch das „Languedoc", über Toulouse nach Nantes an die Mündung der Loire. Der Herbst ist hier schon fast vorbei, es wird kalt und Nebel ziehen auf, es ist überhaupt nicht die Zeit, sich die liebliche Landschaft und das Flusstal anzusehen und die meisten der Schlösser werden wohl schon geschlossen haben, aber ich habe nichts anderes auf dem „Zettel", also, was soll´s, vielleicht „vergesse" ich so Michelle. Ich kaufe mir in Nantes einen deutschen Reiseführer und mache mich auf den Weg, Flussaufwärts, grobe Richtung, Paris.
    
    Es ist ...
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