1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Wiederaufnahme ihrer deutlich angenehmeren Administrationen.
    
    Noch einmal brachte sie mich kurz davor, ließ mich kurz davor verhungern, diesmal einfach nur mit Stillstand. Ich war geneigt, mit kurzen Beckenbewegungen die letzten noch fehlenden Schwünge selbst zu initiieren, mich gegen ihre orgasmische Bevormundung aufzulehnen, als sie ein Einsehen fand, und nun selbst auf dieses Ziel zusteuerte.
    
    Mit der Hand härter und schneller unterstützte, bis ich endlich in ihrem Mund explodierte, mich in heftigen Schüben entleerte, während mir dabei die Knie weichwurden. Ich sah, dass sie nicht alles schluckte, bei der Menge kein Wunder, sondern dass sich weiße Fäden aus ihren Mundwinkeln zogen und tropften.
    
    War ich vom gesamten Verlauf bis dato überrascht gewesen, überwältigte mich nun absolute Fassungslosigkeit. Denn statt aufzuhören und vielleicht noch Reste abzusaugen, beschleunigte ihre Hand an meinem Schwanz, und ihre Finger im After fanden sich, so vermutete ich zumindest, denn das hatte noch keine bei mir probiert, an meiner Prostata ein. Massierte und manipulierte.
    
    Sie schaffte das für unmöglich gehaltene in gefühlt weniger als einer Minute, mein Stöhnen und Wimmern eskalierte in einem irren Schrei, als eine weitere Ladung den Weg ans Tageslicht fand, weniger in ihrem Mund, denn ihrem Gesicht landete.
    
    Ich war zweimal gekommen. Alter Schwede. Man wird alt wie ein Haus... Jetzt zog sie an meinen Händen, bedeutete mir, mich auf den Boden und zur wohlverdienten Ruhe ...
    ... zu begeben. Na, noch nicht ganz. Ich durfte mit ihr knien, und wurde mit meinem eigenen Sperma gefüttert, das sie sich mit zwei Fingern vom Gesicht wischte, wo sie es fühlte.
    
    Dann wurde ich mit den ersten Worten seit Beginn der ganzen Aktion zur Fortführung animiert:
    
    "Sauberlecken."
    
    Ungewohnt, wie ihre Fütterung zuvor auch, aber irgendwie eine selbstverständliche, uns noch tiefer verbindende Maßnahme. Der ein langer Kuss folgte, danach ein weiteres Kommando.
    
    "Leg dich hin."
    
    Obwohl mir nicht ganz klar war, warum dies auf dem nicht ganz so gemütlichen Boden sein sollte, wo das deutlich bequemere Sofa einen halben Meter entfernt stand, war ich auch hier folgsam. Wollte noch ein Kompliment und Ausdruck meines Hingerissen-Seins anbringen.
    
    "Das war..."
    
    "Still."
    
    Okay, dann halt ich eben meine Klappe. Meine Begeisterung war wohl ohnehin ohne Worte ersichtlich und steigerte sich, als sie ihre zum Teil von Spermatropfen verzierte Kleidung ablegte. Atemlos folgte ich der Freilegung ihrer wirklich schönen, dabei deutlich größeren Brüsten, als diese unter ihrer Kleidung gewirkt hatten.
    
    Den kleinen Schmetterling am Brustansatz hatte ich schon in der Firma bei verstohlenen Blicken in den Ausschnitt bemerkt, der kleine Ring am Bauchnabel war mir bis dato nicht ansichtig geworden. Schmale Hüften, trotz ihrer Liebe für das Programmierer-Hauptnahrungsmittel. Sie schälte sich aus der engen schwarzen Jeans.
    
    Ihr winziger schwarzer Tanga rutschte schon bei dieser Aktion ...
«12...181920...54»