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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... gelassen, so dass mir später der Absprung in die IT-Abteilung gelang. Also nur gute Erinnerungen an weibliche Führungskräfte, denn das traf auch für ihre Vorgängerin zu. "Oliver, das ist Brenda, die neue IT-Managerin, direkt vom Corporate-Hauptquartier in Florida. Brenda, das ist Oliver, der Supervisor hier, der in den letzten drei Monaten Interims-Manager war." Ich gab ihr freundlich die Hand und betrachtet sie aufmerksam. Eine schlanke junge Frau, vielleicht Mitte bis Ende dreißig in einem grauen Hosenanzug. Ziemlich braungebrannt, mit zum Pferdeschwanz gebundenen blonden Haaren, und reichlich Make-up. Ihr Gesicht blieb unbewegt, ihre ganze Haltung abwartend. "Nice to meet you", gab ich ihr eine Kostprobe meines gar nicht mal so schlechten Englischs, aber sie unterbrach mit sofort. "Ich spreche Deutsch. Darum bin ich hier", gab sie einer rauchigen Stimme bekannt, wie ich sie sonst nur von Jazz-Sängerinnen kannte. Und die mir einen Schauer den Rücken runterlaufen ließ. "Oliver wird dich der Abteilung vorstellen, und dir alles Weitere zeigen. Okay? Wenn du Fragen hast, die er dir nicht beantworten kann, wende dich direkt an mich", wurde sie von dem älteren der beiden Geschäftsführer informiert, der tatsächlich auch einen IT-Hintergrund hatte. Und den ich gut leiden konnte. Der jüngere war ein wenig link und nervig, mit ihm hatte ich aber selten zu tun. Na, jetzt wahrscheinlich gar nicht mehr. Konnte mich wieder in die Anonymität der Gruppe zurückziehen. ...
... Die beiden drehten sich auf dem Absatz um, und ließen uns allein. Natürlich schauten alle Kollegen sich mehr oder minder verstohlen die neue Vorgesetzte an. "Okay, soll ich dir erst einmal in deinem Büro alles erklären, oder..." "Nein, führe mich einfach rum. Ich möchte alle persönlich kennenlernen. Hallo. Ich bin Brenda. Wer bist du und was machst du?", sprach sie ihr erstes Opfer an. Hörte sich geduldig die kurze Vorstellung von Franz an, der nervös wirkte, sich dann aber freischwamm und eigentlich ganz gut das Projekt erklärte, an dem er gerade arbeitete. "Die Programmier-Sprache ist..." "Archaisch und mir bekannt. Das hast du sehr elegant gelöst, prima. Hier hast einen Fehler gemacht, so kommt es zu einem Puffer-Überlauf... So funktioniert es", kommentierte sie ihre blitzartige Korrektur, und haute uns schon in diesem Moment vom Stuhl. In der ganzen Abteilung klappten die Kinnladen runter. "Wir unterhalten uns bald über zeitgemäßere Werkzeuge", gab sie der Gruppe bekannt. Alter Verwalter. Die Frau hatte was auf dem Kasten. Das bewies sie auch bei den nächsten Mini-Interviews. Brach die Hälfte der Erklärungen mit besseren ab. Als sie dann die ersten kleinen Witze riss, und zeigte, wie locker sie tatsächlich war, entspannten sich alle und schauten sie mit unverblümter Bewunderung und Zuneigung an. "Okay. Macht erst einmal so weiter, bis ich mir einen Überblick verschafft habe. Oliver, komm mit. Wir unterhalten uns jetzt in meinem Büro." Ich nahm auf ...