1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... einem der beiden Stühle vor ihrem Schreibtisch Platz, und sah ihr erschüttert zu, wie sie sich innerhalb von wenigen Sekunden den Stuhl optimal einstellte, sich seufzend daraufsetzte und ihre Schuhe auszog. Und nebenbei gleich erste E-Mails beantwortete.
    
    "So. Schon besser. Patrick hat mir freie Hand und das notwendige Budget für Änderungen gegeben. Erste Veränderung: In Tampa haben wir keine strikte Kleiderordnung. Ich will das hier ebenfalls umsetzen. Ab sofort kann jeder anziehen, was er mag. Wer hier weiter mit Schlips und Kragen rumlaufen möchte, kann das natürlich. Ich schicke nachher eine E-Mail rum."
    
    "Dafür werden sie dich lieben", wagte ich einzuwerfen.
    
    "Darum geht es mir nicht", erwiderte sie und fixierte mich. "Es geht mir darum, eine optimale und effiziente Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen. Alle die Unterstützung und Freiheiten bekommen, die sie für echte Kreativität benötigen. Die Schwerpunkte der Projekte werden sich verlagern, es wird insgesamt einige Veränderungen geben. Keine Sorge, eure Arbeitsplätze sind sicher. Im Gegenteil, ich denke daran, die Abteilung zu vergrößern. Wer ist bei euch für Einarbeitung und Fortbildungsmaßnahmen zuständig?"
    
    "Das bin ich."
    
    "Gut, ich maile dir eine Liste mit den neuen Herausforderungen, und du entscheidest frei, welcher Mitarbeiter welche Schulungsmaßnahmen, Auffrischungen oder Weiterbildung braucht. Wen du wofür am geeignetsten hältst. Wo du es für sinnvoller hältst, neue Leute ...
    ... einzustellen."
    
    "Nur zu gern."
    
    "Verstehe mich nicht falsch: Ihr macht hier gute Arbeit. Mein Ziel ist es einfach, quantitativ und qualitativ bessere Arbeit abzuliefern. Das geht nur, wenn alle das wollen, sich optimal unterstützt fühlen, und entsprechende Anreize haben. Ich führe ein Bonus-System ein, wenn Aufgaben vor der avisierten Zeit erledigt werden, lohnt sich das. Von Malus halte ich nichts. Etwas Anderes: Hier wurden bislang wenig Überstunden gemacht. Wie kommt das?"
    
    "Nun... die vorherigen Manager hielten das nicht für notwendig..."
    
    "Die vorherigen Manager waren Idioten. Kein Wunder, dass diese Firma den Bach runterging."
    
    "Ehm... ganz ehrlich, da sprichst du mir aus der Seele."
    
    "Ah, sehr gut. Du hast keine Angst, Kritik anzubringen, auch was Vorgesetzte angeht. Das hatte ich schon in deiner Akte gesehen. Genau das will ich haben. Nimm mir gegenüber nie ein Blatt vor den Mund, verstanden? Ich kann Schleimer und Kriecher nicht ausstehen. Und noch was: Du hast die Truppe wahrscheinlich nicht nur in den letzten drei Monaten zusammengehalten. Ich habe gesehen, dass du dich für meine Position beworben hast. Es tut mir leid, dass das nicht geklappt hat. Ich werde allerdings dafür sorgen, dass du das keinen Tag bedauern wirst. Als erstes passe ich dein Gehalt an, das steht in keinem Verhältnis zu der Arbeit und Verantwortung, die ich dir übertragen werde. Allerdings zahle ich die sicher anfallenden Überstunden in deinem Fall dann nicht. Einverstanden?"
    
    Wow. Diese ...
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