1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... ich. Sie hatte wohl einfach gerade wieder ein paar Minuten vorausgedacht. Okay, bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich geglaubt, verstanden zu haben, was sie mit sexuell aggressive Frau gemeint hatte. Eben, dass sie die Initiative übernahm, die Zügel in die Hand.
    
    Das war allerdings wohl nur ein Teil davon. In ihr steckte so Vieles. Jetzt gerade mein Schwanz, aber davon ab Genie, Göttin, Hexe.
    
    . Der jetzt Ausgang bekam. Engagiert kannte ich. Mochte ich. Wild kannte ich. Mochte ich. Brutal war neu.
    
    In dieser Position zunächst noch alles im Rahmen, deutlich wilder als vermutet, aber ich fand sogar noch Muße mir mal ausdrücklich ihre wunderbaren Brüste vorzunehmen, die mich schon die ganze Zeit so angelacht hatten. Die fühlten sich klasse an, und ich mich nach dem zweimal Kommen zuvor auf der sicheren Seite, dass auch ihr schneller Ritt da keine vorzeitigen Abschlüsse und Abschüsse zur Folge haben würde.
    
    Dann aber richtete sie sich langsam auf, veränderte dabei leicht die Beckenstellung, um einen anderen Winkel zu bekommen. Einen, der bei der vorhandenen Härte meines Schwengels eigentlich gar nicht ging. Er wurde aber gehend gemacht, das ich dabei ein uns um andere Mal schmerzhaft mit den Mundwinkeln zuckte, nahm sie entweder gar nicht wahr, oder interessierte sie nicht.
    
    Was sie da alles mit ihrem Becken anstellte, war mir ohnehin unbegreiflich. Bald unheimlich. Angsteinflößend gar. Egal. Mach ruhig. Fickst du mich eben kaputt. Das habe ich dann davon. Ich ...
    ... hatte sie nach allem, was sie mir erzählt hatte, als unsportlich eingeschätzt. Hier jedoch erwies sie sich als voll im Training.
    
    Die Geschwindigkeit, mit der sie mich da zuschanden ritt, wurde nicht geringer. Im Gegenteil. Sie wurde immer schneller. Und lauter. Im Gegensatz zum oralen Auftakt war sie hier deutlich lautfreudiger. Und noch einer ging da akustisch richtig ab. Oh, das war ich wohl. Und nicht nur akustisch.
    
    Diese geile Mischung aus Schmerz und Lust stellte sich als exquisiter Cocktail heraus, an dem ich mehr und mehr Gefallen fand, als ich alle Gedanken an Folgen aus dem Leib gefickt bekommen hatte. Ihre Brüste knete ich wild und heftig, wahrscheinlich auch bereits an der Schmerzgrenze für sie.
    
    Sie war voll in ihrem Element, ihr Gesichtsausdruck wirkte völlig weggetreten, nicht nur von diesem Höllenritt, den sie da hinlegte. Ihr Einverständnis und die Angemessenheit in dieser Situation voraussetzend, schraubte ich kurzerhand mit Daumen und Zeigefingern an ihren Brustwarzen herum, kniff leicht, die Schmerzschwelle immer weiter auslotend und auskostend.
    
    Sie schloss plötzlich die Augen und ihr Stöhnen schwoll an. Aber auch sich selbst gönnte sie wohl keinen geradlinigen und vorzeitigen Höhepunkt, denn sie verlangsamte merklich, schien die Zone des Davor zu suchen.
    
    Dabei war ich gerade so richtig schön in Wallung gekommen. Mein Schwanz fühlte sich fremd und merkwürdig an, aber er hatte sich mit dieser Qual so sehr angefreundete gehabt, dass er nun ...
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