1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Antwort würde mir bestimmt nicht gefallen.
    
    "Wir können uns der Mitte treffen. Ich werde mich vorsorglich waschen, ich muss sowieso aufs Klo. Wenn ich zurückkomme, lecke ich dich gerne nochmal. Eventuell reicht mir das sogar, um selber wieder auf Touren zu kommen."
    
    Oder hoffentlich ihr, um noch ein wenig länger auszuhalten.
    
    "Das könnte diesmal etwas länger dauern. Wenn mich zum Höhepunkt lecken willst, meine ich. Die ersten kommen schnell, und dann kann es richtig dauern."
    
    Das wollte ich hören. Hurra. Den Triumph verbergen.
    
    "Das schreckt mich nicht. Ich tue das wirklich gern. Schrecklich gern. In deine Pussy könnte ich mich nebenbei verlieben."
    
    "Darfst du. In meine Pussy meine ich. Alles andere führt zum Abbruch. Ist das klar?"
    
    Klar. Harsch. Aber klar.
    
    "Ich werde mich hüten. Ich fände es auch besser, wenn wir dann ins Schlafzimmer umziehen. Und du mir die Führung überlässt. Kommst du damit klar?"
    
    Das kam sie. Dann kam sie, nach wirklich einer deutlich längeren Zeit. Vielleicht zwanzig Minuten, oder eine halbe Stunde. Ich kam tatsächlich auf Touren. Nicht so vollständig, wie beim ersten Mal, aber ihre Unterstützung war erfolgreich. Der Akt selbst deutlich ruhiger, zumindest zu Anfang. Lernte, dass Frau Rittmeister viele Gänge kannte und nicht nur den wilden Galopp.
    
    Und einen neuen Verbündeten kennen. Schlaf. Der mich vor einem weiteren Versuch rettete, in der vermeintlichen Erholungspause.
    
    ~~~
    
    Ich wartete am Morgen eine ganze Weile darauf, ...
    ... dass sie aufwachte. Betrachtete und streichelte fasziniert ihr offenes Haar, das ich nun zum ersten Mal bewusst sah. Hm. Aufwecken? Wachküssen? Oder doch in die Küche, und das Frühstück vorbereiten? Ich entschied mich für letzteres. Wollte für einen Moment mit meinen Gedanken allein sein.
    
    So normal und selbstverständlich mir alles am Abend und in der Nacht noch vorgekommen war, strömten nun langsam Gedanken auf mich ein, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Okay, das war guter Sex gewesen. Richtig guter Sex. Aber hallo.
    
    Eine erste Rückmeldung, dass sie an Wiederholungen interessiert war, hatte sie vor dem Einschlafen noch angebracht. Ja. Und da endete es dann. Sie wollte mit mir klettern. Auf Gipfel aus Fels und Lust. Dort meine Partnerin werden. Aber nicht mehr.
    
    Genau daran rieb ich mich emotional schon, wenn ich ehrlich war. Wenn ich ehrlich war, war ich schon ein wenig in sie verschossen. Nicht erst seit der vergangenen Nacht. Bei der Arbeit war es mir nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen. Konnte ich mir selbst gut einen in die Tasche lügen, dass es mehr eine Art Verehrung und Bewunderung war.
    
    Das war jetzt anders. Es war mehr. Mir wurde Vieles klar. Und ein wenig mulmig. Oder war das Hunger? Hm. Ob ich Brötchen holen sollte? Nein, Quatsch, sie aß doch nie vor zwölf. Es war Samstag. Wir könnten theoretisch gleich an diesem Tag die Kletterschuhe besorgen. Oder sonst irgendwie den Tag zusammen verbringen.
    
    Ich war mir ziemlich sicher, dass sie auf einen ...
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